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- Vielfalt eine Stimme geben: Zwei Poetry-Workshops im Landkreis Roth
Im Vorfeld des diesjährigen LandKulturGipfels in Roth veranstaltet die vhs im Landkreis Roth zwei besondere Poetry-Workshops mit Poetry-Slammer*in JJ Herdegen. Im Mittelpunkt stehen die Fragen: Wer wird gehört? Wer wird gesehen? Und welche Perspektiven kommen in unserer Gesellschaft – gerade im ländlichen Raum – häufig zu kurz? Mit den beiden Workshops möchten die Organisatoren Menschen die Möglichkeit geben, ihre eigenen Erfahrungen, Gedanken und Geschichten kreativ zum Ausdruck zu bringen: „Diversity auf dem Land“ – Freitag, 13. November 2026, 16 Uhr, Hilpoltstein Für alle, die sich mit Vielfalt, Zugehörigkeit und gesellschaftlicher Teilhabe beschäftigen möchten. Weitere Informationen und Anmeldung „Queer auf dem Land“ – Samstag, 14. November 2026, 14 Uhr, Roth Ein Raum insbesondere für queere Menschen, um sich mit Fragen von Identität, Heimat, Sichtbarkeit und Zugehörigkeit auseinanderzusetzen. Weitere Informationen und Anmeldung Vorkenntnisse im Schreiben oder Poetry Slam sind nicht erforderlich. Im Vordergrund stehen die Freude am kreativen Ausdruck und die Möglichkeit, der eigenen Perspektive eine Stimme zu geben.
- Deine Stimme zählt! „Tag für Demokratie“ am 18. November 2026
Escape Room, Graffiti, Workshops, Diskussionen, Fake News und jede Menge Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden: Beim „Tag für Demokratie“ am Mittwoch, 18. November 2026 (Buß- und Bettag) dreht sich am Gymnasium Roth alles um die Frage: Was hat Demokratie eigentlich mit dir und deinem Alltag zu tun? Von 9:30 bis 16:00 Uhr können Schülerinnen und Schüler ab der 8. Jahrgangsstufe aller Schulen im Landkreis Roth Demokratie ausprobieren, diskutieren und mitgestalten. Dich erwarten spannende Workshops, kreative Aktionen und jede Menge Raum für deine eigenen Fragen und Ideen. Vielfältiges Programm Wie erkennst du Fake News? Wo beginnt Diskriminierung? Wie kannst du dich gegen Vorurteile einsetzen? Was macht eine gute Diskussion aus? Und wie kannst du deine eigenen Ideen einbringen und im Landkreis etwas bewegen? In der Keynote „Wie Worte wirken“ geht es um Sprache, Diskussionen und gegenseitigen Respekt. Danach kannst du aus verschiedenen Workshops auswählen und unterschiedliche Themen rund um Demokratie, Zusammenleben und Beteiligung entdecken – nicht nur zum Zuhören, sondern vor allem zum Ausprobieren und Mitmachen. Auch zwischendurch bleibt genug Zeit für Austausch: Beim gemeinsamen Mittagessen in der Mensa kannst du deine Eindrücke mit anderen teilen und neue Leute kennenlernen. Gewinne deine Berlin-Fahrt! Ein besonderes Highlight wartet außerdem auf dich: In Zusammenarbeit mit dem Wahlbüro Ralph Edelhäußer MdB gibt es ein Gewinnspiel. Drei Jugendliche können gemeinsam mit einer Begleitperson eine Bildungsfahrt nach Berlin gewinnen. Organisiert wird der „Tag für Demokratie“ von Demokratie leben!, dem Regionalmanagement und dem Bildungsbüro des Landkreises Roth. Sei dabei! Du bist mindestens in der 8. Klasse und hast am Buß- und Bettag noch nichts vor? Dann sichere dir jetzt deinen Platz und stell dir dein persönliches Programm zusammen. Die Anmeldung ist bis zum 9. November 2026 über den QR-Code bzw. folgenden Link Anmeldung Tag für Demokratie möglich. Die Teilnahme inklusive Verpflegung ist kostenlos. Also: Komm vorbei – und mach Demokratie zu deiner Sache!
- "Ich wand're durch Theresienstadt..." - Ein Konzert gegen das Vergessen
Abschlusskonzert mit dem Ensemble Opus 45, Schauspieler Roman Knižka, Schülerinnen und Schülern sowie dem Holocaust-Überlebenden Ernst Grube Am 4. Oktober um 18 Uhr findet im Gymnasium Wendelstein das Abschlusskonzert des Projekts „Ich wand're durch Theresienstadt …“ mit dem Ensemble Opus 45, Schauspieler Roman Knižka, Schülerinnen und Schülern der Gymnasien Wendelstein und Hilpoltstein sowie dem Holocaust-Überlebenden Ernst Grube statt. Hinter dem Gemeinschaftsprojekt, das sich auf künstlerische Weise mit der Geschichte des Nationalsozialismus, der Erinnerungskultur und der Bedeutung von Demokratie und Menschenrechten auseinandersetzt, steht u.a. das Förderprogram Demokratie leben!. Bildquelle: Daniel Haecker Photography Musik als Ausdruck von Hoffnung und Selbstbehauptung Die musikalische Lesung „Ich wand’re durch Theresienstadt …“ erinnert an das Leid, die Hoffnungen und die künstlerische Selbstbehauptung der inhaftierten Jüdinnen und Juden im Lager Theresienstadt. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Schicksalen der damals jungen Menschen. Im Jahr 1941 errichtete die SS in der böhmischen Stadt Terezín das Lager Theresienstadt. Für viele war dieser Ort ein „Vorhof der Hölle“ – die letzte Station vor der Deportation in Vernichtungslager wie Auschwitz-Birkenau. Theresienstadt diente bis 1945 als Gefängnis für 150.000 deutsche, österreichische, tschechische, holländische und dänische Jüdinnen und Juden. Jede und jeder Vierte starb dort. Von den fast 15.000 Kindern, die in das Ghetto gebracht wurden, überlebten nur 132. Erinnerung lebendig halten Trotz Hunger, Krankheit, Zwangsarbeit und Todesangst entwickelte sich in Theresienstadt ein bemerkenswertes kulturelles Leben: Vorträge, Kabarett, Jazzkonzerte, Opern- und Theateraufführungen sowie zahlreiche Kammermusikdarbietungen. Die Werke dieser Komponisten gerieten lange in Vergessenheit und werden in diesem Konzert neu ins Bewusstsein gerückt. Das Konzert verbindet damit musikalische Erinnerung mit der Auseinandersetzung junger Menschen mit der Geschichte. Im Anschluss findet ein Zeitzeugengespräch mit Ernst Grube statt. Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link: https://www.landratsamt-roth.de/news/licht-in-dunklen-stunden
- Ned mit mir! - Präventionskabarett voller Musik, Humor und Informationen
Enkeltrick, Schockanrufe,... Lassen Sie sich nicht täuschen und lachen Sie dem Betrug ins Gesicht! "für einander" - Ehrenamt & Senioren und das Quartiersmanagement Schwanstetten laden am Dienstag, 10. November 2026, um 15 Uhr in die Gemeindehalle Schwanstetten ein. Bildquelle: Landratsamt Roth Unter dem Motto „Ned mit mir“ präsentieren der Kabarettist Tom Bauer und der Polizeibeamte, KHK Michael Sporrer, ein Programm voller Musik, Humor und Informationen. Schützen Sie sich vor Enkeltrick, Schockanrufen und Internetkriminalität – und das auf die humorvolle Art. Der Eintritt ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich bis 5. November 2026 aufgrund der begrenzten Plätze an. Nachfolgend finden Sie weitere Informationen und den Link zur Anmeldung: Ned mit mir
- Werde kreativ und präsentiere deinen Landkreis Roth beim "Brentwood Art Trail 2027"!
Kunstbegeisterte aufgepasst: Der Freundeskreis Brentwood e.V. lädt Schülerinnen und Schüler der 5. bis 10. Jahrgangsstufe dazu ein, beim internationalen Kunstwettbewerb „Brentwood Art Trail 2027“ mitzumachen. Vielleicht habt ihr schon einmal gehört, dass unser Landkreis eine offizielle Partnerregion in Brentwood, unweit von London, hat. Dort findet jedes Jahr im Juni der sogenannte Brentwood Art Trail statt – eine große Kunstausstellung, bei der mehr als 60 Geschäfte ihre Schaufenster in kleine Galerien verwandeln. Ihr könnt nun mit eurem eigenen Kunstwerk Teil dieser Ausstellung werden! Bild: mit KI generiert Unter dem diesjährigen Motto "Was möchtest du unseren Freunden in Brentwood von deinem Landkreis zeigen?" richtet sich der Wettbewerb an kreative Köpfe aus dem Landkreis Roth, die Lust haben, ihre Ideen auf Leinwand, Papier oder in anderen Formen auszudrücken. Die drei besten Werke werden nicht nur in Brentwood ausgestellt, sondern bringen ihren Schöpferinnen und Schöpfern auch tolle Preise ein – darunter einen Flug nach London! Doch damit nicht genug: Zum 50-jährigen Jubiläum der Partnerschaft im Jahr 2029 ist außerdem ein Kalender mit euren Kunstwerken geplant. Eine großartige Gelegenheit also, um euer Talent über die Landkreisgrenzen hinaus bekannt zu machen! Alle Informationen und Teilnahmebedingungen findet ihr hier: Einsendeschluss ist der 8. November 2026. Der Freundeskreis Brentwood e.V. freut sich auf eure kreativen Beiträge!
- Gemeinsam wachsen beim inklusiven TriDay in Hilpoltstein
Was passiert, wenn aus Fremden ein Team wird? Wenn Geschwindigkeit und Können keine Rolle spielt, dafür gegenseitige Unterstützung umso mehr? Der inklusive TriDay in Hilpoltstein hat gezeigt, wie Sport Menschen verbindet und Inklusion ganz selbstverständlich erlebbar macht. Eine Kooperation des Bildungsbüros des Landkreises Roth mit dem Bayerischen Triathlon-Verband, der Realschule Hilpoltstein und Regens Wagner machte es möglich: Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung kamen in Hilpoltstein zusammen. Es war ein Dienstagmorgen, im Stadtbad herrschte die Ruhe eines bedeckten, aber durchaus schönen Sommertages. Unter denen, die sich im Eingangsbereich versammelten waren zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Regens-Wagner-Einrichtung Zell sowie die Mountainbikeklasse der Anton-Seitz-Schule Hilpoltstein, aber auch Gäste. Bald schon war die Morgenruhe im Freibad vorbei. Die Kinder und Jugendlichen waren doch etwas aufgeregt, genossen den etwas anderen Schulmorgen und selbstverständlich stieg der Lärmpegel. Nur einen Teil der Teilnehmenden störte das. Der andere Teil hatte für das Schwimmen die oft vorhandenen Hörimplantate bereits trocken verstaut und wurde von da an mit Gebärden über den Ablauf informiert. Zunächst wurden die Realschülerinnen und Schüler mit den Teilnehmenden von Regens Wagner und den Gästen in Zweier- oder auch mal Dreierteams eingeteilt. In diesen gemischten Teams sollten die drei Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen gemeistert werden. Gemeinsam und immer mit dem Ziel, aufeinander zu achten. Dabei ging es nicht um Bestzeiten oder Wettkampf. Viel wichtiger war, sich kennenzulernen, Vertrauen aufzubauen und die Stärken jedes Einzelnen einzubringen. Zusammen entscheiden, gegenseitig motivieren, Rücksicht nehmen und Erfolge teilen – genau diese Erfahrungen machten den TriDay zu etwas Besonderem. „Inklusion gelingt dort, wo Menschen sich begegnen und gemeinsam aktiv werden. Der TriDay schafft genau diesen Raum. Hier erleben Kinder und Jugendliche, dass Unterschiedlichkeit kein Hindernis ist, sondern eine Bereicherung für das Miteinander“, sagt Bildungskoordinatorin Christine Waitz. Ob auf dem Fahrrad, dem Roller oder dem Kettkart – jede und jeder fand den passenden Weg, um Teil des Teams zu sein. Unterstützt wurde die Veranstaltung durch David Matheisl mit der Mountainbikeklasse der Realschule Hilpoltstein, vom TV Hilpoltstein, dem Bayerischen Triathlon-Verband mit Thomas Burger und Team und dem Team von Regens Wagner mit Ines Kretschmer. Ihr Engagement trug dazu bei, dass alle Teilnehmenden die Freude an der Bewegung und am gemeinsamen Erleben in den Mittelpunkt stellen konnten. Wie schnell Inklusion dann klappen kann, zeigte sich ganz am Ende der Veranstaltung am Mittag. Fast noch wäre die Stimmung gekippt, als die Schülerinnen und Schüler bemerkten, dass sie die Gelegenheit verpasst hatten, sich von "ihren" Partnern zu verabschieden. Kurzerhand hielten die Busse von Regens Wagner nochmals am Sammelpunkt der Realschüler, um auch den Abschied noch zelebrieren zu können. Die Veranstaltung wurde unterstützt durch den BVS Bayern, den Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband, sowie das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales.“
- WEHENDES WILLKOMMEN ZUM CHALLENGE ROTH
Fahnenwettbewerb hat erstmals zwei Sieger - Aus der Rennwoche nicht mehr wegzudenken Sie gehören längst fest zu dem Bild, das die Stadt Roth ihren Triathlongästen aus aller Welt rund um den Challenge bietet: Die Flaggen und Fahnen, die Kindergarten- und Schulkinder gestalten und die die Hauptstraße zieren. Folglich ist ihre Präsentation ein im wahrsten Sinne des Wortes kleiner inoffizieller Startschuss in die heiße Phase des Rennwochenendes - und zugleich ein besonderer. „Wo ist denn unsere?“ Das ist für die Jungen und Mädchen die Frage aller Fragen gewesen, als sie auf dem Weg zur Siegerehrung waren. Wobei: Kurz darauf war eine andere fast genauso wichtig: Welche Eissorte darf es denn sein? Und: Im Becher oder in der Waffel? Denn eine große Kugel Schokolade, Erdbeer oder Zitrone war neben Gutscheinen für die Einrichtungen der Lohn für die vier Gewinnergruppen. Vier, weil sich die Jury mit der Entscheidung schwer tat, ob die Kleinen aus der Awo Wirbelwind oder die der Arche Noah mit ihren jeweils „superschönen“ Kreationen die Nase vorn hatten. Folglich gab es erstmals zwei erste Preise. „Wir haben uns aber auch insgesamt schwergetan, es waren so viele tolle Motive dabei“, betonte Christine Waitz vom Bildungsbüro des Landkreises, das das Projekt zusammen mit der Stadt und dem Team Challenge umsetzt. Gruppen freuen sich über Preise Die beiden Gewinnerteams bekommen Ausflüge in Landkreismuseen gesponsert, die Zweitplatzierten der Dr.-Mehler-Schule Georgensgmünd dürfen sich auf und über einen Freibadbesuch freuen. Die Kita St. Martin Büchenbach erhielt einen Roth-Scheck. Zwölf Schulen und Kindertagesstätten hatten in diesem Jahr 37 Flaggen eingereicht, die alle ihren Platz gefunden haben und wehen dürfen. Sehr zur Freude der Einheimischen, aber vor allem auch der Gäste aus aller Welt, wie Alice Walchshöfer vom Team Challenge den Kleinen versicherte. „Das ist ein wunderbares Willkommen, ihr habt toll gemalt“, lautete ihr begeistertes Fazit. „Unsere Sportler werden sich freuen.“ Zumal sich durchaus auch Botschaften auf den Flaggen finden, etwa „Viele Wege, ein Ziel“; „Wir kommen zusammen“; „Die Welt bei uns zu Gast“. Landrat Ben Schwarz konnte sich Alice Walchshöfers Dank nur anschließen. „Jeder von euch leistet einen Beitrag zu dem unvergleichlichen Erlebnis Challenge.“ Ihn mache es stolz, zu sehen, wie ein ganzer Landkreis hinter diesem Event mit welcher Vielfalt stehe. Der Fahnenwettbewerb, der im Übrigen in diesem Jahr seinen zehnten Geburtstag feiert, sei da ein bestes und buntes Beispiel. Eine absolute und nicht mehr weg zu denkende Bereicherung sind die Flaggen für den Rother Bürgermeister Andreas Buckreus, der sich eigenen Worten nach als direkter Anlieger Tag für Tag am Anblick erfreue. „Das ist einfach schön“, brachte er es auf den Punkt.
- Hol dir jetzt deinen Ferienpass
Die Pfingst- und Sommerferien stehen vor der Tür und mit dem Ferienpass laden wir euch ein, spannende Ausflüge zu unternehmen, neue Freundschaften zu schließen und gemeinsam unvergessliche Momente zu erleben. In Kooperation mit dem Landkreis Roth, der Stadt Roth und der Sparkasse kehrt 2026 endlich wieder Mini Roth zurück: Kinder ab sechs Jahren übernehmen für einen Tag die Rollen in ihrer eigenen MiniLandkreis, lernen Verantwortung in Bereichen wie Müllentsorgung oder Pressestelle, versorgen Teilnehmende mit Essen und Getränken oder stellen kreative Produkte her und können ihre verdienten MiniRothEuro am Ende ausgeben. Im Medienmobil dreht sich alles um digitale Kreativität: Bei AnimiertClips erweckt ihr selbstgezeichnete Figuren mit einer App zum Leben und übt dabei spielerisch Programmiergrundlagen; mit Actionbound gestaltet ihr euren eigenen Escape Room oder interaktiven Abenteuerparcours – ob Detektivmission, Schatzsuche oder Zeitreise, hier könnt ihr spannende Geschichten erfinden und knifflige Rätsel ausarbeiten. Der Spielbus steht dieses Jahr ganz im Zeichen von Pippi Langstrumpf und bietet Spiele, Bastelaktionen und viel Raum für Fantasie – und wer mag, kann sogar mal den kleinen Onkel herumtragen. Zum krönenden Abschluss geht die Party auf der MS Brombachsee für alle mit Jugendpass (ab zwölf Jahren) in die nächste Runde: Seid dabei bei der fettesten Feier des Jahres mit Musik, Tanz und bester Stimmung. Wir freuen uns auf euch – kommt vorbei, bringt Freundinnen und Freunde mit und erlebt mit uns einen unvergesslichen Sommer! Die Aktion Ferienpass wird durch den Landkreis Roth gefördert und trägt zu mehr Chancen- und Teilhabegerechtigkeit bei. Ein Ferienpass ist für 5 € erhältlich und ermöglicht zahlreiche Vergünstigungen sowie teilweise kostenlose Eintritte in Kultur- und Bildungseinrichtungen ab den Pfingstferien. Dies verdanken wir nicht zuletzt den vielen Einrichtungen und Veranstalter*innen, die die „Aktion Ferienpass“ seit vielen Jahren unterstützen und zu einem abwechslungsreichen Programm beitragen. Fast 100 Einrichtungen und zahlreiche Veranstaltungen sorgen dafür, dass an keinem Ferientag Langeweile aufkommt. Für die Großen gibt es zusätzlich zum Ferienpass kostenlos einen Jugendpass dazu. Hier stehen Schnuppertauchen, eine kreative Schreibwerkstatt und kraxeln am Klettersteig auf dem Programm. Wem das noch nicht genug ist, der wird Skater oder DJ. Der Ferienpass ist von Beginn der Pfingst- bis zum Ende der Sommerferien, also vom 18. Mai bis 09. September, gültig. Der Ferienpass ist für fünf Euro in allen Filialen der Sparkassen und Raiffeisenbanken im Landkreis Roth erhältlich. Ebenso bei den Stadt-, Markt- und Gemeindeverwaltungen sowie im Landratsamt Roth und der Geschäftsstelle des Kreisjugendrings. Der Ferienpass gilt für alle Kinder und Jugendlichen ab vier Jahren. Ab dem dritten Kind ist der Ferienpass sogar kostenlos.
- TRIATHLON GEMEINSAM UND ANDERS ERLEBEN
Veranstaltung in Hilpoltstein bringt Jung und Alt, Gehandicapte und Gesunde zusammen – Erlebnis steht vor Leistung Roth. So geht Inklusion, so ist sie erlebbar: Der TriDay bringt Menschen zusammen/in Bewegung. Als logische Konsequenz lädt das Bildungsbüro mit Kooperationspartnern zum Inklusions-Triathlon-Tag am 7. Juli ein. Sport verbindet Menschen ganz unabhängig von Alter, Herkunft oder individuellen Voraussetzungen – genau das soll die Veranstaltung in Hilpoltstein unterstreichen. Zwei Tage nach dem Challenge findet unter diesem Leitgedanken von 9 bis 13 Uhr ein „TriDay – Inklusions-Triathlon-Tag“ statt. Angesprochen fühlen sollen sich Menschen mit Handicap, Schülerinnen und Schüler sowie weitere Interessierte. Ziel ist es, die Sportarten Schwimmen, Radfahren und Laufen in einem geschützten Umfeld sowie helfenden Händen kennenzulernen. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht Leistung oder Wettbewerb, sondern Freude an der Bewegung, gemeinsames Erleben und gegenseitige Unterstützung. Auf Zeitmessungen und Platzierungen wird bewusst verzichtet. Jede absolvierte Strecke wird als persönlicher Erfolg gewertet. Die Teilnehmenden können die einzelnen Disziplinen individuell gestalten und an ihre eigenen Möglichkeiten anpassen. So stehen beim Schwimmen stehen verschiedene Distanzen zur Auswahl, beim Radfahren und Laufen können entweder Parcours mit spielerischen Elementen oder Rundstrecken genutzt werden. Hilfsmittel, Begleitungen und individuelle Unterstützungen sind ausdrücklich vorgesehen. Der TriDay verfolgt das Ziel, Inklusion sichtbar und erlebbar zu machen. Menschen mit und ohne Behinderung begegnen sich auf Augenhöhe, helfen sich gegenseitig und sammeln in der Gemeinschaft Erfahrungen und Erlebnisse. Dabei entstehen wertvolle Begegnungen, die weit über den Sport hinaus gehen. Organisiert wird die Veranstaltung durch das Bildungsbüro in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Triathlon-Verband, Regens Wagner und der Realschule Hilpoltstein. Unterstützt wird der Tag zudem vom Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Bayern. Gut zu wissen: Termin: 7. Juli, 9 bis 13 Uhr. Ort: Freibad und Sportgelände Hilpoltstein. Zielgruppe: Menschen mit Behinderung, Schülerinnen und Schüler sowie alle Interessierten. Anmeldung: https://formulare.landratsamt-roth.de/formcycle/form/provide/5305/ Die Veranstaltung wird unterstützt durch den BVS Bayern. https://bvs-bayern.com/inklusion
- Nicht nur für Schüler interessant: Großer Zuspruch für Vortrag zum selbstregulierten Lernen in Hilpoltstein
"Da kann ich selbst noch einiges für mich mitnehmen", begeisterte sich ein Elternteil - und er war nicht alleine. Mehr als 1.000 Gäste kamen am 8. Juni in die Stadthalle Hilpoltstein, um den Vortrag von Prof. Dr. Ferdinand Stebner von der Universität Osnabrück zu erleben. Unter dem Titel „Selbstreguliertes Lernen als Schlüssel – Bildung gemeinsam denken von der Kita bis zur Karriere“ gab der Bildungsforscher spannende Einblicke in aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und zeigte auf, warum selbstreguliertes Lernen für erfolgreiche Bildungsbiografien so wichtig ist. Veranstaltet wurde der Abend von der Staatlichen Realschule Hilpoltstein in Zusammenarbeit mit dem Bildungsbüro des Landkreises Roth. „Die Realschule Hilpoltstein hat mit viel Engagement und Herzblut eine beeindruckende Veranstaltung auf die Beine gestellt. Für die hervorragende Organisation und die engagierte Zusammenarbeit möchten wir uns ganz herzlich bedanken“, betont Bildungskoordinatorin Christine Waitz. Das Bildungsbüro unterstützte die Veranstaltung finanziell und begleitete die Planung im Vorfeld. Eine volle Hilpoltsteiner Stadthalle zeigte: Das Interesse an dem Thema ist groß In seinem Vortrag zeigte Ferdinand Stebner anhand wissenschaftlicher Fakten, aber auch alltagnsaher Beispiele, warum die Fähigkeit, das eigene Lernen bewusst zu steuern, zu den entscheidenden Kompetenzen für erfolgreiches Lernen gehört. Anhand verschiedener Studien verdeutlichte der Referent, welche langfristigen Auswirkungen Selbstregulation auf Bildungserfolg, persönliche Entwicklung und gesellschaftliche Teilhabe haben kann. Auch seine Ausführungen zum Umgang mit Smartphones und digitalen Ablenkungen im Alltag stießen auf großes Interesse bei den Zuhörerinnen und Zuhörern. Die Veranstaltung knüpfte an den Fachtag zum selbstregulierten Lernen an, den das Bildungsbüro bereits im Februar gemeinsam mit zahlreichen Bildungsakteuren aus dem Landkreis durchgeführt hatte. Die hohe Teilnehmerzahl und die positive Resonanz machen deutlich, dass das Thema viele Menschen bewegt und in den Bildungseinrichtungen der Region weiter an Bedeutung gewinnt. Prof. Dr. Ferdinand Stebner „Selbstreguliertes Lernen ist ein Thema, das uns auch in Zukunft beschäftigen wird. Gemeinsam mit unseren Bildungspartnern möchten wir die Impulse aus den bisherigen Veranstaltungen aufgreifen und weitertragen“, so Waitz. Ziel sei es, den Austausch zwischen den Bildungseinrichtungen zu stärken und Kinder sowie Jugendliche dabei zu unterstützen, wichtige Kompetenzen für ihren Bildungsweg und ihr späteres Leben zu entwickeln.
- Schulradeln: Jetzt anmelden!
Liebe Schüler*innen, Lehrer*innen und Mitglieder der gesamten Schulfamilie im Landkreis Roth, auch in diesem Jahr möchten wir euch herzlich zur Teilnahme am Schulradeln im Rahmen des STADTRADELN einladen. Gemeinsam wollen wir ein Zeichen für nachhaltige Mobilität setzen, unsere Gesundheit fördern und natürlich jede Menge Spaß beim Radfahren haben. Worum geht es beim Schulradeln? Schulradeln ist ein Wettbewerb, bei dem Schulen antreten, um möglichst viele Fahrradkilometer zu sammeln. Ziel ist es, Schüler*innen für das Fahrradfahren zu begeistern und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Wie könnt ihr teilnehmen? Anmeldung: Anmelden könnt ihr euch auf der STADTRADELN-Website. Wählt dabei eure Kommune und euer Team (z. B. eure Schule) aus. Zeitraum: 7. bis 27. Juni 2026. Kilometer sammeln: Egal ob auf dem Weg zur Schule, zum Sport oder in der Freizeit – jeder Kilometer zählt! Nutzt die STADTRADELN-App oder tragt eure Kilometer manuell auf der Website ein. Warum mitmachen? Gesundheit: Regelmäßiges Radfahren fördert die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden. Klimaschutz: Jeder Fahrrad-Kilometer reduziert CO₂-Emissionen und trägt zum Umweltschutz bei. Gemeinschaft: Gemeinsam als Schule aktiv zu sein, stärkt den Teamgeist und das Wir-Gefühl. Also, schnappt euch eure Fahrräder, motiviert eure Mitschülerinnen, Kolleginnen und Familien und radelt mit uns! Wir freuen uns auf eure Teilnahme und wünschen euch schon jetzt viel Spaß und Erfolg beim Schulradeln! Weitere Informationen findet ihr unter: www.stadtradeln.de/schulradeln
- Kreativ-Sonderpreis des Vereins Energiebündel Roth-Schwabach e.V. im Rahmen des Schulradelns
Kreativwettbewerb „Zeigt, wie cool Fahrradfahren ist!“: Jetzt mitmachen – für ein gutes Klima und mehr Bewegung im Schulalltag! Der Verein Energiebündel Roth-Schwabach e.V. ruft alle Schulen im Landkreis auf, sich aktiv und kreativ für mehr Fahrradfreundlichkeit stark zu machen! Gesucht werden fleißige Radler und einfallsreiche Aktionen, Beiträge oder Ideen, mit denen ihr andere zum Mitradeln motiviert. Zeigt: Fahrradfahren ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch richtig cool! Wer kann mitmachen? Alle Schulen im Landkreis Roth – ob als Klasse, Schulprojektgruppe oder Freundeskreis – sind eingeladen mitzumachen. Preise für die besten Ideen beim zugehörigen Kreativwettbewerb (siehe Flyer ): 1. Platz: 500 € 2. Platz: 300 € 3. Platz : 200 € Über die Gewinner entscheidet der erweiterte Vorstand des Vereins nach den im Flyer angegebenen Kriterien. Wie macht ihr mit? Am Kreativwettbewerb interessierte werden Schulen gebeten, sich über mail@energiebuendel-rh-sc.de anzumelden. Die Wettbewerbsbeiträge können bis 31.07.2026 eingereicht werden. Darüber hinaus könnt ihr euch eine zweite Gewinnchance beim offiziellen Wettbewerb sichern. Die Infos dazu findet ihr im Flyer.











