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  • Gemeinsam wachsen beim inklusiven TriDay in Hilpoltstein

    Was passiert, wenn aus Fremden ein Team wird? Wenn Geschwindigkeit und Können keine Rolle spielt, dafür gegenseitige Unterstützung umso mehr? Der inklusive TriDay in Hilpoltstein hat gezeigt, wie Sport Menschen verbindet und Inklusion ganz selbstverständlich erlebbar macht. Eine Kooperation des Bildungsbüros des Landkreises Roth mit dem Bayerischen Triathlon-Verband, der Realschule Hilpoltstein und Regens Wagner machte es möglich: Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung kamen in Hilpoltstein zusammen. Es war ein Dienstagmorgen, im Stadtbad herrschte die Ruhe eines bedeckten, aber durchaus schönen Sommertages. Unter denen, die sich im Eingangsbereich versammelten waren zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Regens-Wagner-Einrichtung Zell sowie die Mountainbikeklasse der Anton-Seitz-Schule Hilpoltstein, aber auch Gäste. Bald schon war die Morgenruhe im Freibad vorbei. Die Kinder und Jugendlichen waren doch etwas aufgeregt, genossen den etwas anderen Schulmorgen und selbstverständlich stieg der Lärmpegel. Nur einen Teil der Teilnehmenden störte das. Der andere Teil hatte für das Schwimmen die oft vorhandenen Hörimplantate bereits trocken verstaut und wurde von da an mit Gebärden über den Ablauf informiert. Zunächst wurden die Realschülerinnen und Schüler mit den Teilnehmenden von Regens Wagner und den Gästen in Zweier- oder auch mal Dreierteams eingeteilt. In diesen gemischten Teams sollten die drei Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen gemeistert werden. Gemeinsam und immer mit dem Ziel, aufeinander zu achten. Dabei ging es nicht um Bestzeiten oder Wettkampf. Viel wichtiger war, sich kennenzulernen, Vertrauen aufzubauen und die Stärken jedes Einzelnen einzubringen. Zusammen entscheiden, gegenseitig motivieren, Rücksicht nehmen und Erfolge teilen – genau diese Erfahrungen machten den TriDay zu etwas Besonderem. „Inklusion gelingt dort, wo Menschen sich begegnen und gemeinsam aktiv werden. Der TriDay schafft genau diesen Raum. Hier erleben Kinder und Jugendliche, dass Unterschiedlichkeit kein Hindernis ist, sondern eine Bereicherung für das Miteinander“, sagt Bildungskoordinatorin Christine Waitz. Ob auf dem Fahrrad, dem Roller oder dem Kettkart – jede und jeder fand den passenden Weg, um Teil des Teams zu sein. Unterstützt wurde die Veranstaltung durch David Matheisl mit der Mountainbikeklasse der Realschule Hilpoltstein, vom TV Hilpoltstein, dem Bayerischen Triathlon-Verband mit Thomas Burger und Team und dem Team von Regens Wagner mit Ines Kretschmer. Ihr Engagement trug dazu bei, dass alle Teilnehmenden die Freude an der Bewegung und am gemeinsamen Erleben in den Mittelpunkt stellen konnten. Wie schnell Inklusion dann klappen kann, zeigte sich ganz am Ende der Veranstaltung am Mittag. Fast noch wäre die Stimmung gekippt, als die Schülerinnen und Schüler bemerkten, dass sie die Gelegenheit verpasst hatten, sich von "ihren" Partnern zu verabschieden. Kurzerhand hielten die Busse von Regens Wagner nochmals am Sammelpunkt der Realschüler, um auch den Abschied noch zelebrieren zu können. Die Veranstaltung wurde unterstützt durch den BVS Bayern, den Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband, sowie das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales.“

  • WEHENDES WILLKOMMEN ZUM CHALLENGE ROTH

    Fahnenwettbewerb hat erstmals zwei Sieger - Aus der Rennwoche nicht mehr wegzudenken Sie gehören längst fest zu dem Bild, das die Stadt Roth ihren Triathlongästen aus aller Welt rund um den Challenge bietet: Die Flaggen und Fahnen, die Kindergarten- und Schulkinder gestalten und die die Hauptstraße zieren. Folglich ist ihre Präsentation ein im wahrsten Sinne des Wortes kleiner inoffizieller Startschuss in die heiße Phase des Rennwochenendes - und zugleich ein besonderer. „Wo ist denn unsere?“ Das ist für die Jungen und Mädchen die Frage aller Fragen gewesen, als sie auf dem Weg zur Siegerehrung waren. Wobei: Kurz darauf war eine andere fast genauso wichtig: Welche Eissorte darf es denn sein? Und: Im Becher oder in der Waffel? Denn eine große Kugel Schokolade, Erdbeer oder Zitrone war neben Gutscheinen für die Einrichtungen der Lohn für die vier Gewinnergruppen. Vier, weil sich die Jury mit der Entscheidung schwer tat, ob die Kleinen aus der Awo Wirbelwind oder die der Arche Noah mit ihren jeweils „superschönen“ Kreationen die Nase vorn hatten. Folglich gab es erstmals zwei erste Preise. „Wir haben uns aber auch insgesamt schwergetan, es waren so viele tolle Motive dabei“, betonte Christine Waitz vom Bildungsbüro des Landkreises, das das Projekt zusammen mit der Stadt und dem Team Challenge umsetzt. Gruppen freuen sich über Preise Die beiden Gewinnerteams bekommen Ausflüge in Landkreismuseen gesponsert, die Zweitplatzierten der Dr.-Mehler-Schule Georgensgmünd dürfen sich auf und über einen Freibadbesuch freuen. Die Kita St. Martin Büchenbach erhielt einen Roth-Scheck. Zwölf Schulen und Kindertagesstätten hatten in diesem Jahr 37 Flaggen eingereicht, die alle ihren Platz gefunden haben und wehen dürfen. Sehr zur Freude der Einheimischen, aber vor allem auch der Gäste aus aller Welt, wie Alice Walchshöfer vom Team Challenge den Kleinen versicherte. „Das ist ein wunderbares Willkommen, ihr habt toll gemalt“, lautete ihr begeistertes Fazit. „Unsere Sportler werden sich freuen.“ Zumal sich durchaus auch Botschaften auf den Flaggen finden, etwa „Viele Wege, ein Ziel“; „Wir kommen zusammen“; „Die Welt bei uns zu Gast“. Landrat Ben Schwarz konnte sich Alice Walchshöfers Dank nur anschließen. „Jeder von euch leistet einen Beitrag zu dem unvergleichlichen Erlebnis Challenge.“ Ihn mache es stolz, zu sehen, wie ein ganzer Landkreis hinter diesem Event mit welcher Vielfalt stehe. Der Fahnenwettbewerb, der im Übrigen in diesem Jahr seinen zehnten Geburtstag feiert, sei da ein bestes und buntes Beispiel. Eine absolute und nicht mehr weg zu denkende Bereicherung sind die Flaggen für den Rother Bürgermeister Andreas Buckreus, der sich eigenen Worten nach als direkter Anlieger Tag für Tag am Anblick erfreue. „Das ist einfach schön“, brachte er es auf den Punkt.

  • Hol dir jetzt deinen Ferienpass

    Die Pfingst- und Sommerferien stehen vor der Tür und mit dem Ferienpass laden wir euch ein, spannende Ausflüge zu unternehmen, neue Freundschaften zu schließen und gemeinsam unvergessliche Momente zu erleben. In Kooperation mit dem Landkreis Roth, der Stadt Roth und der Sparkasse kehrt 2026 endlich wieder Mini Roth zurück: Kinder ab sechs Jahren übernehmen für einen Tag die Rollen in ihrer eigenen MiniLandkreis, lernen Verantwortung in Bereichen wie Müllentsorgung oder Pressestelle, versorgen Teilnehmende mit Essen und Getränken oder stellen kreative Produkte her und können ihre verdienten MiniRothEuro am Ende ausgeben. Im Medienmobil dreht sich alles um digitale Kreativität: Bei AnimiertClips erweckt ihr selbstgezeichnete Figuren mit einer App zum Leben und übt dabei spielerisch Programmiergrundlagen; mit Actionbound gestaltet ihr euren eigenen Escape Room oder interaktiven Abenteuerparcours – ob Detektivmission, Schatzsuche oder Zeitreise, hier könnt ihr spannende Geschichten erfinden und knifflige Rätsel ausarbeiten. Der Spielbus steht dieses Jahr ganz im Zeichen von Pippi Langstrumpf und bietet Spiele, Bastelaktionen und viel Raum für Fantasie – und wer mag, kann sogar mal den kleinen Onkel herumtragen. Zum krönenden Abschluss geht die Party auf der MS Brombachsee für alle mit Jugendpass (ab zwölf Jahren) in die nächste Runde: Seid dabei bei der fettesten Feier des Jahres mit Musik, Tanz und bester Stimmung. Wir freuen uns auf euch – kommt vorbei, bringt Freundinnen und Freunde mit und erlebt mit uns einen unvergesslichen Sommer! Die Aktion Ferienpass wird durch den Landkreis Roth gefördert und trägt zu mehr Chancen- und Teilhabegerechtigkeit bei. Ein Ferienpass ist für 5 € erhältlich und ermöglicht zahlreiche Vergünstigungen sowie teilweise kostenlose Eintritte in Kultur- und Bildungseinrichtungen ab den Pfingstferien. Dies verdanken wir nicht zuletzt den vielen Einrichtungen und Veranstalter*innen, die die „Aktion Ferienpass“ seit vielen Jahren unterstützen und zu einem abwechslungsreichen Programm beitragen. Fast 100 Einrichtungen und zahlreiche Veranstaltungen sorgen dafür, dass an keinem Ferientag Langeweile aufkommt. Für die Großen gibt es zusätzlich zum Ferienpass kostenlos einen Jugendpass dazu. Hier stehen Schnuppertauchen, eine kreative Schreibwerkstatt und kraxeln am Klettersteig auf dem Programm. Wem das noch nicht genug ist, der wird Skater oder DJ. Der Ferienpass ist von Beginn der Pfingst- bis zum Ende der Sommerferien, also vom 18. Mai bis 09. September, gültig. Der Ferienpass ist für fünf Euro in allen Filialen der Sparkassen und Raiffeisenbanken im Landkreis Roth erhältlich. Ebenso bei den Stadt-, Markt- und Gemeindeverwaltungen sowie im Landratsamt Roth und der Geschäftsstelle des Kreisjugendrings. Der Ferienpass gilt für alle Kinder und Jugendlichen ab vier Jahren. Ab dem dritten Kind ist der Ferienpass sogar kostenlos.

  • TRIATHLON GEMEINSAM UND ANDERS ERLEBEN

    Veranstaltung in Hilpoltstein bringt Jung und Alt, Gehandicapte und Gesunde zusammen – Erlebnis steht vor Leistung Roth. So geht Inklusion, so ist sie erlebbar: Der TriDay bringt Menschen zusammen/in Bewegung. Als logische Konsequenz lädt das Bildungsbüro mit Kooperationspartnern zum Inklusions-Triathlon-Tag am 7. Juli ein. Sport verbindet Menschen ganz unabhängig von Alter, Herkunft oder individuellen Voraussetzungen – genau das soll die Veranstaltung in Hilpoltstein unterstreichen. Zwei Tage nach dem Challenge findet unter diesem Leitgedanken von 9 bis 13 Uhr ein „TriDay – Inklusions-Triathlon-Tag“ statt. Angesprochen fühlen sollen sich Menschen mit Handicap, Schülerinnen und Schüler sowie weitere Interessierte. Ziel ist es, die Sportarten Schwimmen, Radfahren und Laufen in einem geschützten Umfeld sowie helfenden Händen kennenzulernen. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht Leistung oder Wettbewerb, sondern Freude an der Bewegung, gemeinsames Erleben und gegenseitige Unterstützung. Auf Zeitmessungen und Platzierungen wird bewusst verzichtet. Jede absolvierte Strecke wird als persönlicher Erfolg gewertet. Die Teilnehmenden können die einzelnen Disziplinen individuell gestalten und an ihre eigenen Möglichkeiten anpassen. So stehen beim Schwimmen stehen verschiedene Distanzen zur Auswahl, beim Radfahren und Laufen können entweder Parcours mit spielerischen Elementen oder Rundstrecken genutzt werden. Hilfsmittel, Begleitungen und individuelle Unterstützungen sind ausdrücklich vorgesehen. Der TriDay verfolgt das Ziel, Inklusion sichtbar und erlebbar zu machen. Menschen mit und ohne Behinderung begegnen sich auf Augenhöhe, helfen sich gegenseitig und sammeln in der Gemeinschaft Erfahrungen und Erlebnisse. Dabei entstehen wertvolle Begegnungen, die weit über den Sport hinaus gehen. Organisiert wird die Veranstaltung durch das Bildungsbüro in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Triathlon-Verband, Regens Wagner und der Realschule Hilpoltstein. Unterstützt wird der Tag zudem vom Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Bayern. Gut zu wissen: Termin: 7. Juli, 9 bis 13 Uhr. Ort: Freibad und Sportgelände Hilpoltstein. Zielgruppe: Menschen mit Behinderung, Schülerinnen und Schüler sowie alle Interessierten. Anmeldung: https://formulare.landratsamt-roth.de/formcycle/form/provide/5305/ Die Veranstaltung wird unterstützt durch den BVS Bayern. https://bvs-bayern.com/inklusion

  • Nicht nur für Schüler interessant: Großer Zuspruch für Vortrag zum selbstregulierten Lernen in Hilpoltstein

    "Da kann ich selbst noch einiges für mich mitnehmen", begeisterte sich ein Elternteil - und er war nicht alleine. Mehr als 1.000 Gäste kamen am 8. Juni in die Stadthalle Hilpoltstein, um den Vortrag von Prof. Dr. Ferdinand Stebner von der Universität Osnabrück zu erleben. Unter dem Titel „Selbstreguliertes Lernen als Schlüssel – Bildung gemeinsam denken von der Kita bis zur Karriere“ gab der Bildungsforscher spannende Einblicke in aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und zeigte auf, warum selbstreguliertes Lernen für erfolgreiche Bildungsbiografien so wichtig ist. Veranstaltet wurde der Abend von der Staatlichen Realschule Hilpoltstein in Zusammenarbeit mit dem Bildungsbüro des Landkreises Roth. „Die Realschule Hilpoltstein hat mit viel Engagement und Herzblut eine beeindruckende Veranstaltung auf die Beine gestellt. Für die hervorragende Organisation und die engagierte Zusammenarbeit möchten wir uns ganz herzlich bedanken“, betont Bildungskoordinatorin Christine Waitz. Das Bildungsbüro unterstützte die Veranstaltung finanziell und begleitete die Planung im Vorfeld. Eine volle Hilpoltsteiner Stadthalle zeigte: Das Interesse an dem Thema ist groß In seinem Vortrag zeigte Ferdinand Stebner anhand wissenschaftlicher Fakten, aber auch alltagnsaher Beispiele, warum die Fähigkeit, das eigene Lernen bewusst zu steuern, zu den entscheidenden Kompetenzen für erfolgreiches Lernen gehört. Anhand verschiedener Studien verdeutlichte der Referent, welche langfristigen Auswirkungen Selbstregulation auf Bildungserfolg, persönliche Entwicklung und gesellschaftliche Teilhabe haben kann. Auch seine Ausführungen zum Umgang mit Smartphones und digitalen Ablenkungen im Alltag stießen auf großes Interesse bei den Zuhörerinnen und Zuhörern. Die Veranstaltung knüpfte an den Fachtag zum selbstregulierten Lernen an, den das Bildungsbüro bereits im Februar gemeinsam mit zahlreichen Bildungsakteuren aus dem Landkreis durchgeführt hatte. Die hohe Teilnehmerzahl und die positive Resonanz machen deutlich, dass das Thema viele Menschen bewegt und in den Bildungseinrichtungen der Region weiter an Bedeutung gewinnt. Prof. Dr. Ferdinand Stebner „Selbstreguliertes Lernen ist ein Thema, das uns auch in Zukunft beschäftigen wird. Gemeinsam mit unseren Bildungspartnern möchten wir die Impulse aus den bisherigen Veranstaltungen aufgreifen und weitertragen“, so Waitz. Ziel sei es, den Austausch zwischen den Bildungseinrichtungen zu stärken und Kinder sowie Jugendliche dabei zu unterstützen, wichtige Kompetenzen für ihren Bildungsweg und ihr späteres Leben zu entwickeln.

  • Schulradeln: Jetzt anmelden!

    Liebe Schüler*innen, Lehrer*innen und Mitglieder der gesamten Schulfamilie im Landkreis Roth, auch in diesem Jahr möchten wir euch herzlich zur Teilnahme am Schulradeln im Rahmen des STADTRADELN einladen. Gemeinsam wollen wir ein Zeichen für nachhaltige Mobilität setzen, unsere Gesundheit fördern und natürlich jede Menge Spaß beim Radfahren haben.​ Worum geht es beim Schulradeln? Schulradeln ist ein Wettbewerb, bei dem Schulen antreten, um möglichst viele Fahrradkilometer zu sammeln. Ziel ist es, Schüler*innen für das Fahrradfahren zu begeistern und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. ​ Wie könnt ihr teilnehmen? Anmeldung: Anmelden könnt ihr euch auf der STADTRADELN-Website. Wählt dabei eure Kommune und euer Team (z. B. eure Schule) aus. ​ Zeitraum: 7. bis 27. Juni 2026. Kilometer sammeln: Egal ob auf dem Weg zur Schule, zum Sport oder in der Freizeit – jeder Kilometer zählt! Nutzt die STADTRADELN-App oder tragt eure Kilometer manuell auf der Website ein. ​ Warum mitmachen? Gesundheit: Regelmäßiges Radfahren fördert die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden.​ Klimaschutz: Jeder Fahrrad-Kilometer reduziert CO₂-Emissionen und trägt zum Umweltschutz bei.​ Gemeinschaft: Gemeinsam als Schule aktiv zu sein, stärkt den Teamgeist und das Wir-Gefühl.​ Also, schnappt euch eure Fahrräder, motiviert eure Mitschülerinnen, Kolleginnen und Familien und radelt mit uns! Wir freuen uns auf eure Teilnahme und wünschen euch schon jetzt viel Spaß und Erfolg beim Schulradeln! Weitere Informationen findet ihr unter: ​www.stadtradeln.de/schulradeln

  • Kreativ-Sonderpreis des Vereins Energiebündel Roth-Schwabach e.V. im Rahmen des Schulradelns

    Kreativwettbewerb „Zeigt, wie cool Fahrradfahren ist!“: Jetzt mitmachen – für ein gutes Klima und mehr Bewegung im Schulalltag! Der Verein Energiebündel Roth-Schwabach e.V. ruft alle Schulen im Landkreis auf, sich aktiv und kreativ für mehr Fahrradfreundlichkeit stark zu machen! Gesucht werden fleißige Radler und einfallsreiche Aktionen, Beiträge oder Ideen, mit denen ihr andere zum Mitradeln motiviert. Zeigt: Fahrradfahren ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch richtig cool! Wer kann mitmachen? Alle Schulen im Landkreis Roth – ob als Klasse, Schulprojektgruppe oder Freundeskreis – sind eingeladen mitzumachen. Preise für die besten Ideen beim zugehörigen Kreativwettbewerb (siehe Flyer ): 1. Platz: 500 € 2. Platz: 300 € 3. Platz : 200 € Über die Gewinner entscheidet der erweiterte Vorstand des Vereins nach den im Flyer angegebenen Kriterien. Wie macht ihr mit? Am Kreativwettbewerb interessierte werden Schulen gebeten, sich über mail@energiebuendel-rh-sc.de anzumelden. Die Wettbewerbsbeiträge können bis 31.07.2026 eingereicht werden. Darüber hinaus könnt ihr euch eine zweite Gewinnchance beim offiziellen Wettbewerb sichern. Die Infos dazu findet ihr im Flyer.

  • Gemeinsam für Zusammenhalt: Greding lädt zum offenen Abend auf den Marktplatz

    Greding. Zum Jahrestag des Grundgesetzes am 21. Mai wird der Marktplatz in Greding ab 17.00 Uhr zum Treffpunkt für Austausch, Musik und Begegnung. Unter dem Motto „Mehr Miteinander – gesellschaftlicher Zusammenhalt in herausfordernden Zeiten“ laden mehrere bayerische Organisationen zu einer öffentlichen Abendveranstaltung ein. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Zusammenhalt gelingt – gerade dann, wenn Meinungen auseinandergehen. Nach einem Empfang im Rathaus mit geladenen Gästen und Impulsen unter anderem von Landesbischof Christian Kopp und Staatssekretär Martin Schöffel öffnet sich das Programm für alle Bürgerinnen und Bürger. Auf dem Marktplatz erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreicher Abend mit Live-Musik der Gredinger Blaskapellen, Mitmachaktionen und Infoständen regionaler Initiativen sowie den „Tafeln der Begegnung“, die zum Gespräch einladen. Auch für Familien und Kinder gibt es passende Angebote. Zahlreiche lokale Akteure – darunter Feuerwehr, THW, BRK, Vereine und Bildungseinrichtungen – gestalten das Programm aktiv mit und zeigen, wie vielfältig Engagement vor Ort ist und wie Zusammenhalt im Alltag gelebt wird. Die will an die Werte des Grundgesetzes erinnern und diese gemeinsam erlebbar machen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

  • Vortrag: OpenSource im Ehrenamt

    Wie Ehrenamtsarbeit mit Hilfe von OpenSource-Software gut funktionieren kann Wie können Vereine und Initiativen ihre digitale Organisation einfacher, unabhängiger und nachhaltiger gestalten? Genau dieser Frage widmet sich ein Vortrag der „Offenen Werkstatt Hilpoltstein“ des Repair Cafés Hilpoltstein. Als Referenten sprechen Joseph P. De Veaugh-Geiss, Projektmanager der Nachhaltigkeits-Initiative „Opt Green“, sowie Heinz Tschbrun von der Offenen Werkstatt. Zum Einstieg geht es um die Chancen und Möglichkeiten aktueller Open-Source-Lösungen und auch darum, mit verbreiteten Vorurteilen aufzuräumen. Denn freie Software bietet nicht nur Vorteile für die Nutzenden, sondern kann auch einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit leisten. Die „Offene Werkstatt Hilpoltstein“ selbst hat bereits Erfahrungen gesammelt, etwa mit einer Linux- und Medienwerkstatt. Im zweiten Teil des Vortrags werden diese Einblicke genutzt, um anderen den Einstieg in OpenSource-Lösungen möglichst praxisnah und unkompliziert zu erleichtern. Ziel der Referenten ist es, Wege zu mehr digitaler Souveränität aufzuzeigen – verständlich, alltagstauglich und ohne technische Hürden. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Open-Source-Software die organisatorische Arbeit im Ehrenamt effizient unterstützen kann. Gleichzeitig soll Raum für Austausch und Vernetzung entstehen: Wer Wissen teilt und voneinander lernt, kommt gemeinsam weiter. Abschließend gibt Heinz Tschbrun einen kompakten Überblick über das Thema und stellt konkrete Ansätze für die praktische Umsetzung im Vereinsalltag vor. Termin: 9. Juni 2026, 18:30 Uhr (online); Dauer ca. 45 Minuten Zielgruppe: Vereine, Gruppen und alle Interessierten Anmeldung: https://formulare.landratsamt-roth.de/formcycle/form/provide/5258/

  • Nachbericht: Wie gewinnen wir die Engagierten von morgen? Bildungsbeirat diskutiert über ehrenamtliches Engagement im Landkreis Roth

    Ob Sportverein, Nachbarschaftshilfe oder Großveranstaltung: Ehrenamtliches Engagement ist das Rückgrat des gesellschaftlichen Lebens. Doch wie kann es gelingen, auch künftig genügend Menschen dafür zu gewinnen? Mit dieser zentralen Frage beschäftigte sich der Bildungsbeirat des Landkreises Roth in seiner sechsten Sitzung. Zum Auftakt gab Dorothea Pille von der Kontaktstelle „für einander“ aus dem Sachgebiet Ehrenamt & Senioren im Landratsamt Roth einen Überblick über aktuelle Entwicklungen. Auf Basis des Freiwilligensurveys und ihrer Praxiserfahrungen zeigte sie: Das Engagement im Landkreis ist stark, steht aber zugleich vor spürbaren Veränderungen. Denn insbesondere die Gewinnung neuer Ehrenamtlicher wird zunehmend zur Herausforderung. Im Anschluss wurde gemeinsam diskutiert, hinterfragt und weitergedacht: In einem interaktiven „World Café“ sammelten die Mitglieder des Bildungsbeirats konkrete Ansätze zur zukünftigen Arbeit. Im Mittelpunkt standen Fragen nach Einsatzmöglichkeiten, benötigten Kompetenzen und neuen Wegen, Menschen für ein Ehrenamt zu begeistern. Deutlich wurde dabei: Klassische Strukturen allein reichen künftig nicht mehr aus – gefragt sind flexible, niedrigschwellige Angebote und vor allem eine gute Vernetzung. Einen Einblick, wie es gut laufen kann, gab zudem Luisa Seitz von der Team Challenge GmbH. Als Head of Expo & Volunteer Management kümmert sie sich unter anderem um die Unterbringung zahlreicher freiwilliger Helferinnen und Helfer. Sie machte deutlich, wie unverzichtbar Ehrenamtliche für große Veranstaltungen sind und warb gleichzeitig um Unterstützung bei der Bereitstellung von Unterkünften. Trotz aller „Best Practice“- Beispiele, die in der Sitzung zutage kamen, ist das Fazit des Abends eindeutig: Das Ehrenamt im Landkreis Roth ist gut aufgestellt, doch die Rahmenbedingungen verändern sich. Um das hohe Niveau zu halten, braucht es stetig neue Impulse, kreative Ansätze und ein noch engeres Zusammenspiel aller Akteure. Für weitere Informationen steht die Kontaktstelle „für einander“ im Landratsamt Roth zur Verfügung Ehrenamt & Engagement. Kontakt zum Bildungsbüro: bildungsbuero@landratsamt-roth.de Bildquelle: Bildungsbüro Roth

  • Lernen neu denken: Die Realschule Hilpoltstein holt renommierten Referenten für einen Vortrag über selbstreguliertes Lernen

    Selbstreguliertes Lernen im Fokus: Realschule Hilpoltstein macht’s vor, gibt Impulse für eine zukunftsfähige Bildung und lädt zu einem hochkarätigen Impuls am 8. Juni ein. Hilpoltstein. Bildung befindet sich im Wandel. Gesellschaftliche und technologische Entwicklungen stellen Schulen und alle weiteren Bildungseinrichtungen vor neue Herausforderungen. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie es gelingen kann, junge Menschen so zu stärken, dass sie sich in einer zunehmend komplexen und dynamischen Welt orientieren und verantwortungsvoll handeln können. Einen vielversprechenden Ansatz bietet das selbstregulierte Lernen. Es zielt darauf ab, Schülerinnen und Schüler zu befähigen, ihren Lernprozess innerhalb von Vorgaben eigenständig zu gestalten, Ziele zu setzen und ihre Fortschritte kritisch zu reflektieren. Diese Kompetenzen gelten als entscheidend für erfolgreiche Bildungsbiografien, berufliche Handlungsfähigkeit und gesellschaftliche Teilhabe. Realschule Hilpoltstein ist schon im Transformationsprozess Direktor Stefan Bindner führt an der Realschule Hilpoltstein mit viel Engagement das „Selbstregulierte Lernen“ ein. Um das Kollegium und die gesamte Region dafür zu begeistern, holt er gemeinsam mit Donatella Migliore einen Top-Referenten in die Stadthalle Hilpoltstein. Unterstützt werden sie dabei vom Bildungsbüro Landkreis Roth. Selbstreguliertes Lernen: Experte bringt Impulse Prof. Dr. Ferdinand Stebner Prof. Dr. Ferdinand Stebner heißt der Referent und zählt zu den profilierten Experten auf dem Gebiet des selbstregulierten Lernens. Seine wissenschaftliche Arbeit findet bundesweit Beachtung in Schule, Lehrerbildung und Bildungssteuerung. In seinem Vortrag am 8. Juni in der Stadthalle Hilpoltstein beleuchtet er, wie ein Perspektivwechsel im Lernen gelingen kann – weg von der reinen Wissensvermittlung hin zu einer nachhaltigen Lernkultur, die Eigenverantwortung und Reflexionsfähigkeit stärkt. Die Veranstaltung richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Bildung, an Eltern und an alle Interessierten. Ziel ist es, gemeinsam Impulse für eine zukunftsorientierte Bildungsentwicklung in der Region zu setzen und den Dialog zwischen den verschiedenen Akteuren zu fördern. Selbstreguliertes Lernen als Schlüssel – Bildung gemeinsam denken von der Kita bis zur Karriere Referent: Prof. Dr. Ferdinand Stebner (Universität Osnabrück) Datum: 8. Juni 2026, 16:30 Uhr; (Einlass ab 15 Uhr) Ort: Stadthalle Hilpoltstein Anmeldung & Teilnahme: https://forms.office.com/e/4e18YvDcdN Buchungs-ID: S223-1

  • Sommerfest und Abendflohmarkt an der Schule am Stadtpark in Roth

    Am Freitag, den 19. Juni, lädt die Schule am Stadtpark in Roth zu einem bunten Sommerfest mit Abendflohmarkt ein. Das Event findet von 17:00 bis 21:00 Uhr auf dem Schulgelände in der Brentwoodstraße 37 statt und lädt ein mitzumachen und dabeizusein. Unter dem Leitgedanken eines bunten kulturellen Miteinanders bietet die Schule, die den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ trägt, ein Programm an, das Vielfalt und Respekt thematisiert. Neben dem Flohmarkt, der unter dem Motto „Stöbern, Entdecken, Handeln“ steht, gibt es interkulturelle Stände und verschiedene kreative Mitmachaktionen. Für Unterhaltung sorgen zudem Spielstationen, Stelzenläufer und eine Star-Wars-Gruppe. Das kulinarische Angebot ist breit gefächert und reicht von einer Grillstation bis hin zu veganen Falafel und auch für künstlerische Unterhaltung ist dank einer Förderung des Bildungsbüros gesorgt. Der Eintritt zur Veranstaltung kostet 2 Euro, für Kinder ist der Zugang kostenlos. Interessierte, die einen Flohmarktstand reservieren möchten oder Fragen zur Veranstaltung haben, können sich unter den Telefonnummern 09171 81-6411 oder 0174 1827418 sowie per E-Mail an abendflohmarkt-roth@web.de an die Organisatoren wenden.

Die Europäische Union fördert zusammen mit der Bundesregierung über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) Programme und Projekte in Deutschland.

Mehr dazu finden Sie hier.

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Kontakt

Bildungsbüro Landratsamt Roth

Weinbergweg 1, 91154 Roth

E-Mail:
bildungsbuero@landratsamt-roth.de

Bildungsbüro Landratsamt Roth

Weinbergweg 1, 91154 Roth

Telefon:
09171 - 81 1307 oder 09171 - 81 1456

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