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Blogbeiträge (120)

  • Gemeinsam durch den digitalen Dschungel: Elternabende im Landkreis Roth bringen wichtige Erkenntnisse

    Roth. Beim Essen, am Schreibtisch, unterwegs und eigentlich überall: Viele – und besonders Kinder und Jugendliche, haben das Smartphone ständig in der Hand. Nachvollziehbar, gibt es Heranwachsenden doch ein Gefühl von Gemeinschaft und Zugehörigkeit, bietet Unterhaltung, Entspannung und eröffnet Räume, in denen man sich ausprobieren und ausdrücken kann. Gleichzeitig aber eine Herausforderung für Familien und Grund, eine Elternabendreihe zu dem Thema zu veranstalten. Das Handy und seine Nutzung im Alltag macht Erziehung oft zur Fahrt im dichten Nebel, weiß Christine Waitz vom Bildungsbüro des Landkreises, das die Veranstaltungen federführend organisiert hat. Auf Fragen wie „Wann ist es genug?", „Wie gelingt eine gesunde Balance?" und „Was macht die digitale Welt eigentlich so unwiderstehlich?" gibt es oft nur vage Antworten. Die Reihe der „Schulübergreifenden Elternabende“  hat deutlich gezeigt, dass Eltern im Landkreis dem Thema nicht länger im Alleingang begegnen wollen. Die vier Veranstaltungen in Roth, Allersberg und Heideck verzeichneten so viele Teilnehmer wie seit Jahren nicht. „Das ist ein deutliches Indiz dafür, dass der Informationsbedarf stark gewachsen ist“, resümiert sie. Oft über drei Stunden am Telefon Aktuelle Studien untermauern dies. Laut der JIM-Studie (Jugend, Information, Medien) verbringen Jugendliche in Deutschland inzwischen mehrere Stunden täglich online – je nach Altersgruppe sogar oft über drei Stunden. Gleichzeitig gewinnt der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) mit Instrumenten wie ChatGPT im Schulalltag spürbar an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund überraschte es die Veranstalterinnen wenig, dass zahlreiche Eltern die gesamte Reihe wahrnahmen, um sich für den Alltag zu wappnen. Bildungsbüro des Landkreises Roth, Kreisjugendring (KJR) und Evangelisches Bildungswerk (EBW) haben es einmal mehr geschafft, genau die Themen aufzugreifen, die in Familien immer wieder für Gesprächsstoff sorgen: die Anziehungskraft von Plattformen wie TikTok, mögliche Risiken exzessiver Mediennutzung („Lost in Screen“) und die Frage, wie ein verantwortungsvoller Einstieg ins erste eigene Smartphone gelingen kann – ein Schritt, der häufig bereits im Grundschulalter erfolgt. In den Vorträgen und den oft lebhaften Diskussionen wurde schnell klar: Patentrezepte gibt es nicht. Stattdessen setzten die Referierenden auf alltagstaugliche Impulse und stärkten die Eltern in ihrer Rolle als Begleitende. Ein zentraler Gedanke zog sich durch alle Abende: Beziehung vor Kontrolle. Wer versteht, wie Algorithmen funktionieren, kann mitreden und muss nicht nur verbieten. Vereinbarungen wie gemeinsam erstellte „Mediennutzungsverträge“ mit klaren, auch offline verankerten Zeiten können Orientierung geben, ohne Fronten zu verhärten. Ebenso wichtig: Kinder und Jugendliche darin zu schulen, KI-generierte Inhalte kritisch zu hinterfragen. Gesamtgesellschaftliche Aufgabe Gleichzeitig wurde betont, dass Medienerziehung keine Aufgabe ist, die Eltern im stillen Kämmerlein allein bewältigen können oder müssen. Sie gelingt am besten im engen Zusammenspiel aller Beteiligter – von den Erziehungsberechtigten über die Schulen bis zu allen Einrichtungen, in denen sich Kinder und Jugendliche aufhalten. Ulrike Bartelt, Geschäftsführerin des Evangelischen Bildungswerks Roth-Schwabach, betonte den entlastenden Charakter des Formats: „Es ist wichtig zu merken, dass man mit den täglichen Diskussionen nicht allein ist.“ Tatsächlich war für viele die Erkenntnis, dass auch andere Familien über „nur noch fünf Minuten“ verhandeln, mindestens so wertvoll wie jeder fachliche Input. Es ging nicht um Perfektion, sondern um einen realistischen, ehrlichen Umgang mit der derzeitigen Lebenswelt. Für Stefanie König vom Kreisjugendring Roth ist genau das der entscheidende Punkt: „Vielleicht ist das die wichtigste Erkenntnis dieser Abende: Nicht die perfekte Strategie entscheidet darüber, ob Medienerziehung gelingt, sondern die Qualität des Kontakts. Wer fragt, zuhört und dranbleibt, schafft Orientierung auch dort, wo es keine einfachen Antworten gibt.“ Christine Waitz bilanziert: Nach den Abenden gibt es zwar keinen fertigen Plan, der abgearbeitet werden kann, dafür aber etwas Wertvolleres. „Mehr Mut zum Gespräch und die Gewissheit, dass Erziehung auch im digitalen Zeitalter vor allem eines bleibt: Beziehungsarbeit.“

  • Infoabend zum Quereinstieg als Heilerziehungspfleger

    Wer sich beruflich neu orientieren möchte und in Zukunft mit Menschen arbeiten will, bekommt im März eine besondere Gelegenheit: Am Dienstag, 24. März 2026, laden die Rummelsberger Diakonie und der Standort Auhof zu einem Infoabend rund um Ausbildung und Quereinstieg in die Heilerziehungspflege ein. Die Veranstaltung findet von 18 bis 20 Uhr im Zentralgebäude am Auhofer Weg in Hilpoltstein statt und richtet sich an alle, die sich für einen sozialen Beruf interessieren oder über einen beruflichen Neustart nachdenken. Arbeit mit Sinn Die Arbeit in der Heilerziehungspflege bedeutet vor allem eines: Menschen mit Behinderung im Alltag zu begleiten, zu unterstützen und Teilhabe zu ermöglichen. Für viele Fachkräfte ist genau diese Nähe zu den Menschen der Grund, warum sie ihren Beruf als besonders erfüllend erleben. Gleichzeitig wächst der Bedarf an qualifizierten Mitarbeitenden stetig – weshalb auch der Quereinstieg zunehmend an Bedeutung gewinnt. Beim Infoabend erhalten Interessierte einen umfassenden Einblick in das Berufsfeld und die verschiedenen Einstiegsmöglichkeiten. Mitarbeitende der Einrichtung stehen für persönliche Gespräche zur Verfügung und beantworten Fragen rund um Ausbildung, Voraussetzungen und Arbeitsalltag. Dabei wird auch erläutert, welche Wege in den Beruf führen können – etwa über eine klassische Ausbildung oder über einen Quereinstieg mit entsprechender Qualifizierung. Ein weiterer wichtiger Punkt des Abends sind die Rahmenbedingungen. Schon während der Ausbildung können angehende Heilerziehungspflegerinnen und -pfleger mit einem Einstiegsgehalt ab 3.015 Euro in Vollzeit rechnen; nach erfolgreichem Abschluss steigt das Gehalt auf mindestens 3.948 Euro zuzüglich möglicher Zulagen. Auch Teilzeitmodelle sind möglich, sodass sich Ausbildung und persönliche Lebenssituation gut miteinander vereinbaren lassen. Zudem besteht unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit einer Förderung durch die Bundesagentur für Arbeit. Der Infoabend soll vor allem eines zeigen: Ein sozialer Beruf ist nicht nur sinnstiftend, sondern bietet auch verlässliche Perspektiven. Gerade Menschen, die sich beruflich verändern möchten oder nach einer neuen Aufgabe suchen, können in der Heilerziehungspflege einen Weg finden, ihre eigenen Stärken einzubringen und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten. Weitere Informationen gibt es direkt vor Ort beim Infoabend am 24. März – eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstalter freuen sich über alle Interessierten, die den Beruf und die Möglichkeiten am Auhof kennenlernen möchten.

  • Neues Seminar- und Service-Heft des Kreisjugendrings Roth erschienen

    Das neue Seminar- und Service-Heft des Kreisjugendrings Roth ist da. Als Partner des Bildungsbüros bringt der KJR auch in diesem Jahr wieder eine kompakte und praxisnahe Übersicht über Fortbildungen, Beratungsangebote und Serviceleistungen für die Jugendarbeit im Landkreis auf den Weg. Das Heft bündelt Seminare, Workshops und Qualifizierungsangebote für Ehrenamtliche, pädagogische Fachkräfte, Vereine, Verbände und alle, die sich in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren. Inhaltlich reicht das Spektrum von Medienpädagogik und Prävention über Demokratiebildung bis hin zu Gesundheitsthemen. Ergänzt wird das Angebot durch hilfreiche Informationen zu Materialien, Ansprechpartnern und Unterstützungsmöglichkeiten. Damit versteht sich das Seminar- und Service-Heft nicht nur als Veranstaltungsprogramm, sondern als Arbeitsgrundlage und Ideengeber für die Praxis vor Ort. Ob neue Impulse gesucht werden, eine Juleica-Verlängerung ansteht oder konkrete fachliche Fragen im Raum stehen – ein Blick ins Heft lohnt sich. Das aktuelle Seminar- und Service-Heft steht online zur Verfügung und kann kostenfrei heruntergeladen werden. Viel Freude beim Entdecken der Angebote und beim Weiterentwickeln der Jugendarbeit im Landkreis Roth.

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Auf den Seiten (8)

  • Bildungs-Angebote im Landratsamt | Bildungsportal Landkreis Roth | Bildungsregion | Roth

    Im Bereich BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung), Prävention und Gesundheit bietet das Landratsamt zahlreiche Angebote für Schulen, Vereine und Gruppen. Bildungs-Angebote im Bereich BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung), Prävention und Gesundheit bietet das Landratsamt zahlreiche Angebote für Schulen, Vereine und Gruppen. Präventionskatalog des KJR Der Präventionskatalog richtet sich an Einrichtungen, Schulen, Pädagog*innen und Ehrenamtliche aus der Jugendarbeit und alle Interessierten. Er beinhaltet eine Reihe von Fortbildungen, Kursen, Materialien und Infos rund um das Thema Prävention. Der Präventionskatalog erscheint jährlich zu Jahresbeginn. Inhaltliche Schwerpunkte sind: Medienarbeit/ Jugendmedienschutz Sozialkompetenz Rechtsextremismus Alkoholprävention Ess-Störungen interkulturelle Kompetenz geschlechterreflektierte Arbeit Link zum Präventionsangebot des KJR Klimaschutzbildung Im Bereich Klimaschutzbildung gibt es zahlreiche Angebote für Schulen und Gruppen: CO2-Schulchallenge der Europäischen Metropolregion Nürnberg Besichtigung Biomasseheizwerk Unterrichtseinheiten "Energiedetektive" Unterrichtseinheiten "Klimaparcours - Die Welt braucht dich!" Leihangebot Bücherkiste "Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien" Leihangebot "Ökologischer Fußabdruck" Leihangebot "Experimentierkoffer Erneuerbare Energien" Leihangebot "Klimakoffer - Klimawandel verstehen" Leihangebot "Escape Climate Change-Exitgame für Schulklassen und Gruppen" Klimabound durch Georgensgmünd Klimabound durch Hilpoltstein mit Hilpolt dem Drachen Link zum Klimaschutz Landkreis Roth Prävention und Gesundheitsförderung durch das Gesundheitsamt Aufgabe des Gesundheitsamtes ist es, die Gesundheit der Allgemeinbevölkerung durch frühe und gezielt einsetzende Maßnahmen zu fördern und zu stärken. Es gibt Angebote in den Bereichen Suchtprävention Sexualpädagogik/HIV/Aids Psychische Gesundheit Gesundheitsförderung Die Angebote sind kostenlos. Zielgruppen, Themenschwerpunkte und Zeitrahmen für die geplanten Veranstaltungen werden im Vorfeld vereinbart. Link zum Gesundheitsamt Landkreis Roth

  • NachhilFEE | Bildungsbüro Landkreis Roth

    NachhilFEE ist ein Angebot für Kinder mit Unterstützungsbedarf an Grund- und Mittelschulen im Landkreis Roth. Es findet während der Unterrichtszeit statt und wird durch Ehrenamtliche geleistet, die in enger Kooperation mit Lehrerinnen und Lehrern Förderung individuell absprechen. Unterstützung , die ankommt. So funktioniert die NachhilFEE Kinder mit Unterstützungsbedarf Die NachhilFEE ist ein Angebot für Kinder mit Unterstützungsbedarf an Grund- und Mittelschulen im Landkreis Roth. Die individuelle Förderung erfolgt durch die NachhilFEEn während der Schulzeit und ist kostenfrei. Wer von der NachhilFEE profitiert, entscheiden die kooperierenden Lehrerinnen und Lehrer bedarfsgerecht. Schulen im Landkreis Roth Grund- und Mittelschulen im Landkreis Roth können Kooperationspartner der NachhilFEE werden. Lehrerkräfte mit Schülerinnen und Schülern, die Unterstützungsbedarf haben, sprechen sich mit den NachhilFEEn ab und koordinieren deren Einsätze bedarfsgerecht und individuell. Ehrenamtliche NachhilFEEn NachhilFEEn gehen während der Unterrichtszeit in Schulen und unterstützen Kinder nach Absprache mit den Lehrenden. Im Idealfall bringen sie pädagogisches Hintergrundwissen mit. Zwingend erforderlich ist dies jedoch nicht. Die NachhilFEEn erhalten eine Aufwandsentschädigung aus dem Projektfonds des Bildungsbüros. Das macht die NachhilFEE aus + für Kinder: Das Angebot ist diskriminierungsfrei, denn es richtet sich an alle Kinder, unabhängig von Herkunft, sozialem Status und ökonomischer Situation. + für Lehrende: Lehrende und deren Klassen werden durch das Projekt entlastet, da individuelle Förderbedarfe gezielt und passgenau durch die NachhilFEEn unterstützt werden. + für NachhilFEEn: Egal, ob Lehramtsstudierende oder Pensionäre aus pädagogischen Berufen – die NachhilFEE bietet ein individuell abgestimmtes Tätigungsfeld, das mit einer Aufwandsentschädigung vergütet wird. Schirmherr Dr. Christian Hilz Dr. Christian Hilz ist geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens trend INTERIOR mit Sitz in Greding. Er und sein Team entwickeln maßgeschneiderte Einrichtungslösungen für Geschäftskunden. Als Schirmherr unterstützt er die NachhilFEE im Landkreis Roth. Unterstützen auch Sie die NachhilFEE Spendenkonto: FUBE e.V. Landkreis Roth IBAN: DE37 7645 0000 0231 5093 81 Sparkasse Mittelfranken Süd Stichwort: „Local Coach/NachhilFEE“ Die NachhilFEE ist ein Kooperationsbrojekt zwischen Bildungsbüro Landkreis Roth fube e.V. Staatl. Schulämter Roth-Schwabach Ich interessiere mich für ein Ehrenamt bei der NachhilFEE Vorname Nachname E-Mail-Adresse Nachricht Absenden Vielen Dank! Wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen.

  • Veröffentlichungen | Bildungsportal Landkreis Roth | Bildungsregion | Roth

    Hier finden Sie eine Übersicht aller Veröffentlichungen, des Bildungsbüros Landkreis Roth. Veröffentlichungen Jahresrückblick 2025 In den Weihnachstgrüßen des Bildungsbüros findet sich auch der Jahresrückblick 2025. Zum PDF. Bildungsleitbild Landkreis Roth Unser gemeinsamer Leitfaden mit Leitbild, Handlungsempfehlungen und Vision. Zum PDF. Newsletter März 2025 Wass ist los in der Bildungslandschaft im Landkreis Roth? Aktuelles gibt's im Newsletter! Zum PDF. Jahresrückblick 2024 In den Weihnachstgrüßen des Bildungsbüros findet sich auch der Jahresrückblick 2024. Zum PDF. Informationen für Eltern "Kindergarten" in leichter Sprache in 7 Sprachen Zum Heft Angebote rund um Bildung im Landkreis Roth Für Vereine, Verbände, Schulen und Interessierte im Landkreis Roth Zum PDF Seminar- und Serviceheft des KJR Für Vereine, Verbände, Schulen und gemeindliche Einrichtungen der Jugendarbeit im Landkreis Roth Zum PDF Förderrichtlinie Bildungsbüro Richtlinie zur Vergabe von Finanzmitteln aus dem Projektfonds der Bildungsregion Landkreis Roth Zum PDF Flyer Bildungsbüro Was macht eigentlich das Bildungsbüro? Der Flyer gibt eine Übersicht und stellt die Akteurinnen vor. Zum PDF Leitfaden betriebliche Ferienbetreuung Kindern in den Sommerferien Spiel, Spaß und Abenteuer bieten, während Mama und Papa bei der Arbeit sind? Wie das gehen kann, will der vorliegende Leitfaden aufzeigen. Zum PDF Ausflugsziele für Familien, Klassen & Gruppen Museen, Themenwege und weitere Ausflugsziele in den Gemeinden des Landkreis Roth bieten Interessierten ideale Voraussetzungen, ihre Heimat kennenzulernen und Wissen erlebbar zu machen. Zum PDF. Jahresrückblick 2023 In den Weihnachstgrüßen des Bildungsbüros findet sich auch der Jahresrückblick 2023. Zum PDF Jahresrückblick 2022 In den Weihnachstgrüßen des Bildungsbüros findet sich auch der Jahresrückblick 2023. Zum PDF. Gibt es etwas, was Du hier nicht findest? - Dann schreibe uns einfach und wir versuchen Dir weiterzuhelfen! Vorname Nachname E-Mail Absenden Danke für Deine Nachricht!

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