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Blogbeiträge (131)

  • Gemeinsam wachsen beim inklusiven TriDay in Hilpoltstein

    Was passiert, wenn aus Fremden ein Team wird? Wenn Geschwindigkeit und Können keine Rolle spielt, dafür gegenseitige Unterstützung umso mehr? Der inklusive TriDay in Hilpoltstein hat gezeigt, wie Sport Menschen verbindet und Inklusion ganz selbstverständlich erlebbar macht. Eine Kooperation des Bildungsbüros des Landkreises Roth mit dem Bayerischen Triathlon-Verband, der Realschule Hilpoltstein und Regens Wagner machte es möglich: Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung kamen in Hilpoltstein zusammen. Es war ein Dienstagmorgen, im Stadtbad herrschte die Ruhe eines bedeckten, aber durchaus schönen Sommertages. Unter denen, die sich im Eingangsbereich versammelten waren zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Regens-Wagner-Einrichtung Zell sowie die Mountainbikeklasse der Anton-Seitz-Schule Hilpoltstein, aber auch Gäste. Bald schon war die Morgenruhe im Freibad vorbei. Die Kinder und Jugendlichen waren doch etwas aufgeregt, genossen den etwas anderen Schulmorgen und selbstverständlich stieg der Lärmpegel. Nur einen Teil der Teilnehmenden störte das. Der andere Teil hatte für das Schwimmen die oft vorhandenen Hörimplantate bereits trocken verstaut und wurde von da an mit Gebärden über den Ablauf informiert. Zunächst wurden die Realschülerinnen und Schüler mit den Teilnehmenden von Regens Wagner und den Gästen in Zweier- oder auch mal Dreierteams eingeteilt. In diesen gemischten Teams sollten die drei Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen gemeistert werden. Gemeinsam und immer mit dem Ziel, aufeinander zu achten. Dabei ging es nicht um Bestzeiten oder Wettkampf. Viel wichtiger war, sich kennenzulernen, Vertrauen aufzubauen und die Stärken jedes Einzelnen einzubringen. Zusammen entscheiden, gegenseitig motivieren, Rücksicht nehmen und Erfolge teilen – genau diese Erfahrungen machten den TriDay zu etwas Besonderem. „Inklusion gelingt dort, wo Menschen sich begegnen und gemeinsam aktiv werden. Der TriDay schafft genau diesen Raum. Hier erleben Kinder und Jugendliche, dass Unterschiedlichkeit kein Hindernis ist, sondern eine Bereicherung für das Miteinander“, sagt Bildungskoordinatorin Christine Waitz. Ob auf dem Fahrrad, dem Roller oder dem Kettkart – jede und jeder fand den passenden Weg, um Teil des Teams zu sein. Unterstützt wurde die Veranstaltung durch David Matheisl mit der Mountainbikeklasse der Realschule Hilpoltstein, vom TV Hilpoltstein, dem Bayerischen Triathlon-Verband mit Thomas Burger und Team und dem Team von Regens Wagner mit Ines Kretschmer. Ihr Engagement trug dazu bei, dass alle Teilnehmenden die Freude an der Bewegung und am gemeinsamen Erleben in den Mittelpunkt stellen konnten. Wie schnell Inklusion dann klappen kann, zeigte sich ganz am Ende der Veranstaltung am Mittag. Fast noch wäre die Stimmung gekippt, als die Schülerinnen und Schüler bemerkten, dass sie die Gelegenheit verpasst hatten, sich von "ihren" Partnern zu verabschieden. Kurzerhand hielten die Busse von Regens Wagner nochmals am Sammelpunkt der Realschüler, um auch den Abschied noch zelebrieren zu können. Die Veranstaltung wurde unterstützt durch den BVS Bayern, den Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband, sowie das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales.“

  • WEHENDES WILLKOMMEN ZUM CHALLENGE ROTH

    Fahnenwettbewerb hat erstmals zwei Sieger - Aus der Rennwoche nicht mehr wegzudenken Sie gehören längst fest zu dem Bild, das die Stadt Roth ihren Triathlongästen aus aller Welt rund um den Challenge bietet: Die Flaggen und Fahnen, die Kindergarten- und Schulkinder gestalten und die die Hauptstraße zieren. Folglich ist ihre Präsentation ein im wahrsten Sinne des Wortes kleiner inoffizieller Startschuss in die heiße Phase des Rennwochenendes - und zugleich ein besonderer. „Wo ist denn unsere?“ Das ist für die Jungen und Mädchen die Frage aller Fragen gewesen, als sie auf dem Weg zur Siegerehrung waren. Wobei: Kurz darauf war eine andere fast genauso wichtig: Welche Eissorte darf es denn sein? Und: Im Becher oder in der Waffel? Denn eine große Kugel Schokolade, Erdbeer oder Zitrone war neben Gutscheinen für die Einrichtungen der Lohn für die vier Gewinnergruppen. Vier, weil sich die Jury mit der Entscheidung schwer tat, ob die Kleinen aus der Awo Wirbelwind oder die der Arche Noah mit ihren jeweils „superschönen“ Kreationen die Nase vorn hatten. Folglich gab es erstmals zwei erste Preise. „Wir haben uns aber auch insgesamt schwergetan, es waren so viele tolle Motive dabei“, betonte Christine Waitz vom Bildungsbüro des Landkreises, das das Projekt zusammen mit der Stadt und dem Team Challenge umsetzt. Gruppen freuen sich über Preise Die beiden Gewinnerteams bekommen Ausflüge in Landkreismuseen gesponsert, die Zweitplatzierten der Dr.-Mehler-Schule Georgensgmünd dürfen sich auf und über einen Freibadbesuch freuen. Die Kita St. Martin Büchenbach erhielt einen Roth-Scheck. Zwölf Schulen und Kindertagesstätten hatten in diesem Jahr 37 Flaggen eingereicht, die alle ihren Platz gefunden haben und wehen dürfen. Sehr zur Freude der Einheimischen, aber vor allem auch der Gäste aus aller Welt, wie Alice Walchshöfer vom Team Challenge den Kleinen versicherte. „Das ist ein wunderbares Willkommen, ihr habt toll gemalt“, lautete ihr begeistertes Fazit. „Unsere Sportler werden sich freuen.“ Zumal sich durchaus auch Botschaften auf den Flaggen finden, etwa „Viele Wege, ein Ziel“; „Wir kommen zusammen“; „Die Welt bei uns zu Gast“. Landrat Ben Schwarz konnte sich Alice Walchshöfers Dank nur anschließen. „Jeder von euch leistet einen Beitrag zu dem unvergleichlichen Erlebnis Challenge.“ Ihn mache es stolz, zu sehen, wie ein ganzer Landkreis hinter diesem Event mit welcher Vielfalt stehe. Der Fahnenwettbewerb, der im Übrigen in diesem Jahr seinen zehnten Geburtstag feiert, sei da ein bestes und buntes Beispiel. Eine absolute und nicht mehr weg zu denkende Bereicherung sind die Flaggen für den Rother Bürgermeister Andreas Buckreus, der sich eigenen Worten nach als direkter Anlieger Tag für Tag am Anblick erfreue. „Das ist einfach schön“, brachte er es auf den Punkt.

  • Hol dir jetzt deinen Ferienpass

    Die Pfingst- und Sommerferien stehen vor der Tür und mit dem Ferienpass laden wir euch ein, spannende Ausflüge zu unternehmen, neue Freundschaften zu schließen und gemeinsam unvergessliche Momente zu erleben. In Kooperation mit dem Landkreis Roth, der Stadt Roth und der Sparkasse kehrt 2026 endlich wieder Mini Roth zurück: Kinder ab sechs Jahren übernehmen für einen Tag die Rollen in ihrer eigenen MiniLandkreis, lernen Verantwortung in Bereichen wie Müllentsorgung oder Pressestelle, versorgen Teilnehmende mit Essen und Getränken oder stellen kreative Produkte her und können ihre verdienten MiniRothEuro am Ende ausgeben. Im Medienmobil dreht sich alles um digitale Kreativität: Bei AnimiertClips erweckt ihr selbstgezeichnete Figuren mit einer App zum Leben und übt dabei spielerisch Programmiergrundlagen; mit Actionbound gestaltet ihr euren eigenen Escape Room oder interaktiven Abenteuerparcours – ob Detektivmission, Schatzsuche oder Zeitreise, hier könnt ihr spannende Geschichten erfinden und knifflige Rätsel ausarbeiten. Der Spielbus steht dieses Jahr ganz im Zeichen von Pippi Langstrumpf und bietet Spiele, Bastelaktionen und viel Raum für Fantasie – und wer mag, kann sogar mal den kleinen Onkel herumtragen. Zum krönenden Abschluss geht die Party auf der MS Brombachsee für alle mit Jugendpass (ab zwölf Jahren) in die nächste Runde: Seid dabei bei der fettesten Feier des Jahres mit Musik, Tanz und bester Stimmung. Wir freuen uns auf euch – kommt vorbei, bringt Freundinnen und Freunde mit und erlebt mit uns einen unvergesslichen Sommer! Die Aktion Ferienpass wird durch den Landkreis Roth gefördert und trägt zu mehr Chancen- und Teilhabegerechtigkeit bei. Ein Ferienpass ist für 5 € erhältlich und ermöglicht zahlreiche Vergünstigungen sowie teilweise kostenlose Eintritte in Kultur- und Bildungseinrichtungen ab den Pfingstferien. Dies verdanken wir nicht zuletzt den vielen Einrichtungen und Veranstalter*innen, die die „Aktion Ferienpass“ seit vielen Jahren unterstützen und zu einem abwechslungsreichen Programm beitragen. Fast 100 Einrichtungen und zahlreiche Veranstaltungen sorgen dafür, dass an keinem Ferientag Langeweile aufkommt. Für die Großen gibt es zusätzlich zum Ferienpass kostenlos einen Jugendpass dazu. Hier stehen Schnuppertauchen, eine kreative Schreibwerkstatt und kraxeln am Klettersteig auf dem Programm. Wem das noch nicht genug ist, der wird Skater oder DJ. Der Ferienpass ist von Beginn der Pfingst- bis zum Ende der Sommerferien, also vom 18. Mai bis 09. September, gültig. Der Ferienpass ist für fünf Euro in allen Filialen der Sparkassen und Raiffeisenbanken im Landkreis Roth erhältlich. Ebenso bei den Stadt-, Markt- und Gemeindeverwaltungen sowie im Landratsamt Roth und der Geschäftsstelle des Kreisjugendrings. Der Ferienpass gilt für alle Kinder und Jugendlichen ab vier Jahren. Ab dem dritten Kind ist der Ferienpass sogar kostenlos.

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Auf den Seiten (8)

  • Bildungs-Angebote im Landratsamt | Bildungsportal Landkreis Roth | Bildungsregion | Roth

    Im Bereich BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung), Prävention und Gesundheit bietet das Landratsamt zahlreiche Angebote für Schulen, Vereine und Gruppen. Das ESF Plus-Programm „Bildungskommunen“ Das Förderprogramm „Bildungskommunen“ unterstützt Landkreise und kreisfreie Städte in Deutschland dabei, ihre Bildungslandschaften strategisch weiterzuentwickeln. Ziel ist es, allen Menschen – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebenssituation – einen transparenten und barrierefreien Zugang zu Bildungsangeboten zu ermöglichen. Durch die Förderung werden Kommunen dabei gestärkt, Bildungsakteure besser zu vernetzen und ihre Angebote entlang der gesamten Bildungskette zu koordinieren. Schwerpunkte des Programms Ein zentraler Baustein ist das datenbasierte kommunale Bildungsmanagement (DKBM). Dabei geht es um den systematischen Aufbau einer fundierten Datenbasis, die eine differenzierte und sozialräumliche Betrachtung von Bildungsprozessen erlaubt. Auf dieser Grundlage können Kommunen ihre Bildungsstrategien gezielt steuern, Kooperationsstrukturen etablieren und durch eine kontinuierliche Bildungsberichterstattung Fortschritte sichtbar machen. Darüber hinaus rückt die Entwicklung von analog-digital vernetzten Bildungslandschaften in den Fokus. Dazu gehört die Erarbeitung eines gemeinsamen Leitbildes für Bildung sowie der Aufbau eines digitalen Bildungsportals, das Transparenz über Angebote, Akteure und Zugangsmöglichkeiten schafft und als zentrale Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger dient. Ergänzend wählen die Kommunen mindestens einen thematischen Schwerpunkt, um besondere Bedarfe vor Ort aufzugreifen. Dazu zählen unter anderem kulturelle Bildung, Demokratiebildung, Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), Integration und Inklusion, Fachkräftesicherung oder auch Bildung im Strukturwandel. Europäischer Sozialfonds Plus (ESF Plus) Der Europäische Sozialfonds Plus (ESF Plus) ist das zentrale Instrument der Europäischen Union zur Förderung von Beschäftigung, sozialer Inklusion und lebenslangem Lernen in der Förderperiode 2021 bis 2027. Er ersetzt und vereint unter seinem Dach frühere Programme wie den Europäischen Hilfsfonds für die am meisten benachteiligten Personen, die Jugendbeschäftigungsinitiative sowie das Programm für Beschäftigung und soziale Innovation. Ziele und Aufgaben Mit dem ESF Plus möchte die EU sicherstellen, dass Menschen bessere berufliche Perspektiven erhalten und Benachteiligungen abgebaut werden. Gefördert wird: Nachhaltige und hochwertige Beschäftigung, Gründungen und Unternehmertum sowie die Anpassung an wirtschaftliche, digitale und ökologische Wandelprozesse. Soziale Inklusion und Bekämpfung von Armut, insbesondere für jene, die Gefahr laufen, aus dem Arbeitsmarkt oder gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen zu werden. Investitionen in Bildung und lebenslanges Lernen, um Qualifikationen zu verbessern und Übergänge – z. B. von Schule in Ausbildung oder Beruf – zu erleichtern. Unterstützung der am stärksten benachteiligten Personen durch spezielle Maßnahmen und Programme. Soziale Innovationen als Ansatz, neue Wege und Lösungsformen zu entwickeln, etwa bei der Teilhabe, bei Arbeitsbedingungen oder im Umgang mit strukturellen Veränderungen. Weiterhin sind bereichsübergreifend zentrale Prinzipien wie Gleichstellung der Geschlechter, Antidiskriminierung und ökologische Nachhaltigkeit verpflichtend in allen geförderten Projekten zu berücksichtigen.

  • Bildungspartner | Bildungsportal Landkreis Roth | Bildungsregion | Roth

    Zahlreiche Institutionen und Einrichtungen bereichern die Bildungslandschaft im Landkreis Roth. Untenstehend listen wir in alphabetischer Reihenfolge die Partner*innen, die in regem Austausch mit dem Bildungsbüro stehen oder/ und Kooperationen pflegen. Bildungspartner*innen Zahlreiche Institutionen und Einrichtungen bereichern die Bildungslandschaft im Landkreis Roth. Untenstehend listen wir in alphabetischer Reihenfolge die Partner*innen, die in regem Austausch mit dem Bildungsbüro stehen oder/ und Kooperationen pflegen. Evangelisches Bildungswerk im Dekanat Schwabach Ziel des Evangelischen Bildungswerk ist Volksbildung im Bereich der Erwachsenenbildung. Zur Website Kreisjugendring Roth Der Kreisjugendring Roth versteht sich als Arbeitsgemeinschaft und Interessenvertretung der Jugendverbände und Kinder- und Jugendgruppen im Landkreis Roth . Zahlreiche Angebote für Kinder- und Jugendliche im Freizeit- und Präventionsbereich. Zur Website Volkshochschule Landkreis Roth Volkshochschulen verstehen sich als kommunale Weiterbildungszentren. Sie bieten Kurse, Einzelveranstaltungen, Kompaktseminare, Studienreisen und -fahrten sowie „Bildung auf Bestellung“ in Form von sogenannten Firmen- oder Inhouse-Kursen an. Zur Website Initiative "Kritzelpate" Kritzelpate – ein Projekt der „Aktion Handschreiben 2020" Kritzelpaten motivieren und unterstützen Kinder im Kindergarten, elementare Erfahrungen mit Stift und Papier zu sammeln. Durch einfache und spielerische Übungen helfen Paten den Kindern und machen ihnen gleichzeitig Lust auf das spätere Schreibenlernen und Lesen! Das Bildungsbüro sucht und vermittelt Kritzelpaten. Zur Website

  • Bildungs-Angebote im Landratsamt | Bildungsportal Landkreis Roth | Bildungsregion | Roth

    Im Bereich BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung), Prävention und Gesundheit bietet das Landratsamt zahlreiche Angebote für Schulen, Vereine und Gruppen. Bildungs-Angebote im Bereich BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung), Prävention und Gesundheit bietet das Landratsamt zahlreiche Angebote für Schulen, Vereine und Gruppen. Präventionskatalog des KJR Der Präventionskatalog richtet sich an Einrichtungen, Schulen, Pädagog*innen und Ehrenamtliche aus der Jugendarbeit und alle Interessierten. Er beinhaltet eine Reihe von Fortbildungen, Kursen, Materialien und Infos rund um das Thema Prävention. Der Präventionskatalog erscheint jährlich zu Jahresbeginn. Inhaltliche Schwerpunkte sind: Medienarbeit/ Jugendmedienschutz Sozialkompetenz Rechtsextremismus Alkoholprävention Ess-Störungen interkulturelle Kompetenz geschlechterreflektierte Arbeit Link zum Präventionsangebot des KJR Klimaschutzbildung Im Bereich Klimaschutzbildung gibt es zahlreiche Angebote für Schulen und Gruppen: CO2-Schulchallenge der Europäischen Metropolregion Nürnberg Besichtigung Biomasseheizwerk Unterrichtseinheiten "Energiedetektive" Unterrichtseinheiten "Klimaparcours - Die Welt braucht dich!" Leihangebot Bücherkiste "Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien" Leihangebot "Ökologischer Fußabdruck" Leihangebot "Experimentierkoffer Erneuerbare Energien" Leihangebot "Klimakoffer - Klimawandel verstehen" Leihangebot "Escape Climate Change-Exitgame für Schulklassen und Gruppen" Klimabound durch Georgensgmünd Klimabound durch Hilpoltstein mit Hilpolt dem Drachen Link zum Klimaschutz Landkreis Roth Prävention und Gesundheitsförderung durch das Gesundheitsamt Aufgabe des Gesundheitsamtes ist es, die Gesundheit der Allgemeinbevölkerung durch frühe und gezielt einsetzende Maßnahmen zu fördern und zu stärken. Es gibt Angebote in den Bereichen Suchtprävention Sexualpädagogik/HIV/Aids Psychische Gesundheit Gesundheitsförderung Die Angebote sind kostenlos. Zielgruppen, Themenschwerpunkte und Zeitrahmen für die geplanten Veranstaltungen werden im Vorfeld vereinbart. Link zum Gesundheitsamt Landkreis Roth

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Die Europäische Union fördert zusammen mit der Bundesregierung über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) Programme und Projekte in Deutschland.

Mehr dazu finden Sie hier.

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Kontakt

Bildungsbüro Landratsamt Roth

Weinbergweg 1, 91154 Roth

E-Mail:
bildungsbuero@landratsamt-roth.de

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Telefon:
09171 - 81 1307 oder 09171 - 81 1456

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