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- Berufsorientierung für Schüler und Eltern – Einladung zu Veranstaltungen der Unternehmerfabrik
Eltern spielen eine entscheidende Rolle, wenn es um die berufliche Zukunft ihrer Kinder geht. Orientierung geben, Möglichkeiten aufzeigen und den Übergang von der Schule in Ausbildung oder Studium aktiv begleiten. Weil das eine nicht zu unterschätzende Aufgabe ist, unterstützt die Unternehmerfabrik Eltern, Schülerinnen und Schüler mit einem vielseitigen Veranstaltungsangebot. Den Auftakt bildet ein digitaler Elternabend , der einen kompakten Überblick über Wege nach der Schule, regionale Chancen und spannende Berufsperspektiven bietet. Eltern und Jugendliche erhalten wertvolle Informationen zu Ausbildung, dualem Studium und weiteren Anschlussmöglichkeiten – praxisnah und verständlich aufbereitet. Digitaler Elternabend „Schule geschafft – was jetzt?“ 📅 03. Februar 🕖 19:00 Uhr💻 Online-Zugang ab 18:30 Uhr unter: www.ausbildung-roth.de/elternabend Auf Berufsmessen kennenlernen und Kontakte knüpfen Darüber hinaus laden zahlreiche Präsenzveranstaltungen im Landkreis Roth und in der Stadt Schwabach dazu ein, Berufe und Unternehmen direkt kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und konkrete Perspektiven zu entwickeln. Auswahl an kommenden Veranstaltungen: Hilpoltsteiner Lehrstellenbörse – 14. März | ab 9:00 Uhr | Stadthalle Hilpoltstein Berufemarkt Wendelstein – 21. März | ab 9:00 Uhr | Hans-Seufert-Halle Sozialarena – 20. Mai | ab 15:30 Uhr | Kulturfabrik Nacht der Ausbildung – 09. Oktober | ab 15:00 Uhr | Rother Stadtgebiet Spalter Azubinacht – Ende Juni / Anfang Juli | HopfenBierGut Spalt Shop your future – 27. & 28. Februar | ab 9:30 Uhr | ORO Schwabach Azubi-Speed-Dating – 26. September | ab 9:00 Uhr | Markgrafensaal Gut zu wissen: Alle Veranstaltungen sind kostenfrei und ohne Anmeldung. Regionale Unternehmen stellen eine Vielzahl an Berufen vor und informieren zu Ausbildung und dualem Studium. Zudem ergeben sich oft direkte Möglichkeiten für Praktika oder Schnuppertage. 👉 Alle Termine und weitere Informationen finden Sie unter: www.ausbildung-roth.de/events
- Beeindruckende Bildungslandschaft: Delegation aus Luxemburg zeigt sich vom Gymnasium und den Lernorten dahinter beeindruckt
Roth als abschließender Höhepunkt? Eine Rolle, die so nicht geplant war, der Landkreis aber umso lieber annahm. Einige Tage nämlich war eine gemischte Delegation aus Luxemburg und den Schulentwicklern der Lernlandschaftin der Region unterwegs, um sich Inspiration zu holen. Und die gab es im Gymnasium Roth. Baulich, vor allem aber auch inhaltlich. Roth war die letzte der Stationen, die die Lernlandschaft den sechs Besuchern aus dem Nachbarland in drei Tagen zeigen wollte. Zuvor standen eine Grund- und Mittelschule in der Oberpfalz, ein Gymnasium in Schwaben sowie eine zur „Lebenswerkstatt“ umdeklinierte Grund- und Mittelschule im westlichen Franken auf der Liste. Aus allen sogen die Lehrer und Betreuer wertvolle Erkenntnisse, wie Delegationsleiterin Lucie Waltzer betonte. Neben den Blick in Räume und Lernlandschaft(en) selber – gerade auch diesbezüglich konnte das sanierte Rother Haus glänzen – ging es ihr und ihren Kollegen darum, Informationen aus erster Hand zu sammeln, wie Bildung auf den verschiedenen Ebenen organisiert ist und wird. Dem Team um Lernlandschaft-Erfinderin Karin Doberer war daraufhin prompt das Bildungsbüro des Landkreises Roth eingefallen – ein Solitär in der Region, den sie den Gästen unbedingt präsentieren wollte. Bildungskoordinatorin Christine Waitz gab Erläuterungen zur Entstehungsgeschichte, Einblicke in ihren Arbeitsalltag sowie Aufgabenbereich. Sie machte deutlich: Beim Bildungsbüro, das sie sich mit Lorena Fares teilt, handelt es sich um eine freiwillige Leistung des Landkreises. „Keine Selbstverständlichkeit“, betonte sie. Seit Gründung im Herbst 2023 habe sich jedoch deutlich gezeigt, welchen unverzichtbaren Beitrag die Stelle leistet. An zahlreichen Schnittstellen und bei unterschiedlichsten Anlässen sei der Bedarf sichtbar geworden. Dem pflichtete Landrat Ben Schwarz bei: „Wir müssen Bildung neu denken“, sagte er mit Hinweis auf die sich verändernde Gesellschaft, die immer heterogener werde. Hinzu komme, dass Kinder und Jugendliche – Stichwort Ganztagsbetreuung – immer mehr Zeit in der Schule verbringen würden. „Das stellt uns vor ganz neue Herausforderungen.“ Zumal der Anspruch sein müsse, niemanden „unterwegs“ zu verlieren. „Das können wir uns schlicht nicht leisten.“ Landrat Ben Schwarz Das Gymnasium Roth sei seiner Meinung nach ein gelungenes Beispiel für eine Lernlandschaft. Bewährt habe sich, dass die Schulfamilie schon in Vorüberlegungen und Planungen einbezogen war. Beim Rundgang, den Kreisbaumeister Ralph Möllenkamp führte, zeigte sich, wie sehr die Jugendlichen die Möglichkeiten nutzen. Die einen lernten auf dem Sofa, die anderen diskutierten angeregt auf Barhockern, wieder andere erledigten schriftliche Aufgaben am Schreibtisch. Positiv fiel der Geräuschpegel auf beziehungsweise dessen geringes Niveau. Was keine Momentaufnahme sei, wie Direktorin Dr. Susanne Kleinöder-Strobel betonte. Sie berichtete zudem, dass die Schülerinnen und Schüler „ihr“ Mobiliar sehr pfleglich behandeln würden. „Wir sind noch in der Findungsphase“, sagte sie zu den nun seit knapp zwei Jahren bestehenden Gegebenheiten. „Das geht nicht von jetzt auf gleich.“ Die Möglichkeiten zur Individualisierung seien großartig. Auch Kleinöder-Strobel sah in der gemeinsam erarbeiteten Konzeption einen entscheidenden Faktor. „Wir sind froh, dass wir gefragt wurden, was wir wollen.“ Luxemburg befindet sich gerade, was den Bereich Bildung anbelangt, im Aufbruch, erläuterte Lucie Waltzer von der Delegation des Ministeriums für Bildung, Kinder und Jugend. „Wir wollen gestalten und das gut“, sagte sie im Namen der Arbeitsgruppe, die bewusst den Kontakt zu Bayern und ländlichen Strukturen gesucht hatte. Trotz aller Unterschiede – unter anderem besteht in dem Benelux-Staat schon seit 2013 ein Anspruch auf Ganztagsbetreuung von 7 bis 19 Uhr und Schulpflicht ab vier Jahren - zeigte sich, dass viele Fragestellungen in beiden Ländern ähnlich sind oder waren. So verzeichne Luxemburg viele Einpendler, auch Migration und die von Ben Schwarz angesprochene Heterogenität sei ein Thema, zumal in Kombination mit den vielen Stunden, die die Kinder „nicht zu Hause“ verbringen würden. Dadurch würden beispielsweise Rückzugsorte große Bedeutung gewinnen. Die Erläuterungen von Lucie Waltzer bestätigten den Landrat in seiner Problemanalyse. Zum einen mache die Definition, dass Bildung Ländersache sei, vieles nicht einfacher. Zum anderen sei die Konstellation in Bayern, zwei verschiedene Ministerien (Kultus und Sozial) in Sachen „Ganztag“ am Start zu haben, „unglücklich“ – ein Umstand, den Luxemburg vor einigen Jahren abgeschafft hat. Kreisbaumeister Ralph Möllenkamp (2. v.l.) führte über den Schulcampus „Wo wir Einfluss nehmen können auf die Gestaltung des Lernumfelds tun wir das“, beteuerte Schwarz, der Rolle und Aufgaben des Landkreises im Bildungssystem erklärte. „Das kennen auch viele Menschen bei uns nicht.“ Während Grund- und Mittelschulen bei Städten und Gemeinden angesiedelt seien, stünde der Kreis für Gymnasien, Real-, Förder- und Berufsschulen in der Pflicht. Allerdings auch „nur“ als Träger, „bedeutet Gebäude, Hausmeister, Reinigung…“. Das Personal, sprich die Lehrer, wiederum steuere der Freistaat bei. Das Stichwort Einflussnahme brachte ihn zurück zum Bildungsbüro, das er unter anderem als „Vernetzungsklebstoff“ sieht, das den Austausch relevanter Einrichtungen und Akteure anstößt, entwickelt und moderiert. Alles, unter dem übergeordneten Ziel, Bildung weiter zu optimieren. Dafür gibt es unter anderem das Steuergremium Bildung und den Bildungsbeirat. Beide wurden 2023 im Zuge der Etablierung des Bildungsbüros neu ins Leben gerufen, sie haben die Arbeitskreise, die es zuvor unter dem „Dach Bildung“ gab, abgelöst und deren ehemalige Mitglieder in die neue Gremienstruktur aufgenommen. Teils, weil deren ursprünglicher Auftrag bereits erledigt war, teils, weil sie trotz guter Startphasen und Impulsen in eine Art Schlummermodus verfallen waren. Nachfragen gab es auch zum Bildungsmonitoring. Ob nur Erwachsene befragt würden oder auch Kinder und Jugendliche? Lorena Fares, deren Stelle über das Programm „Bildungskommunen“ durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird, berichtete von einer Bedarfsanalyse, die im Kontext des „Rechtsanspruchs auf einen Ganztagsplatz ab 2026/27“ initiiert wurde. Sie nahm die Anregung der Gäste, die auch die Meinungen von Schülerinnen und Schüler abfragen, gerne auf. Zumal sich „ihre“ Datenbank zudem auf Feedback der Veranstaltungen stütze, die meist auch eher Eltern seien. Das habe allerdings nicht nur praktische, sondern auch datenschutzrechtliche Gründe, relativierte sie. Lernlandschaft-Geschäftsführerin Karin Doberer und Lucie Waltzer waren sich einig, dass die Stimmen von Kindern und Jugendlichen sehr wichtig seien. Beide ermutigten, diese auf andere, moderne Methoden einzuholen. „Es muss nicht immer der klassische Feedbackbogen sein.“ Ein Impuls, den Christine Waitz und Lorena Fares schon lange üben, praktizieren sie doch beinahe täglich den Spagat zwischen bewährten Methoden und neuen Wegen. Wichtig ist ihnen, für die eigene Arbeit und Projekte Ideen und Impulse mitzunehmen, anderen aber auch immer etwas mitzugeben. Das gilt insbesondere für die Gremienarbeit, aber auch für jedes Gespräch und jede Kooperation. „Das ist uns eine Herzensangelegenheit“, betont Waitz. Eine, die nun den Weg nach Luxemburg gefunden hat.
- Schulübergreifende Elternabende geben Orientierung im digitalen Familienalltag
Das Bildungsbüro Landkreis Roth, der Kreisjugendring und das Evangelische Bildungswerk Roth-Schwabach laden auch 2026 wieder zu vier schulübergreifenden Elternabenden ein. Die kostenfreie Veranstaltungsreihe richtet sich an Mütter und Väter, die sich in der digitalen Lebenswelt ihrer Kinder mehr Sicherheit, Orientierung und fachlichen Rat wünschen. Die Notwendigkeit solcher Angebote wird immer deutlicher: Nahezu alle Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren nutzen laut aktuellen Jugendstudien täglich das Smartphone, soziale Medien und zunehmend auch KI-Werkzeuge für Schule und Freizeit. Auch im Grundschulalter sind digitale Geräte längst angekommen. Nahezu jedes zweite Kind im Alter 6-13 Jahre hat laut der KIM-Studie 2024 ein eigenes Smartphone. Viele Eltern fühlen sich dabei unsicher, wie sie Medienzeiten sinnvoll begrenzen, Risiken einschätzen oder den Einstieg ins erste Handy verantwortungsvoll begleiten können. Der Wunsch nach klaren Regeln und Orientierung steigt kontinuierlich. Handy nonstop? Die Elternabende geben Hilfestellung zu allen wichtigen Fragen. Genau hier setzen die Elternabende an Zum Auftakt am 28. Januar 2026 informiert Sascha Dowidat im Kreistagssaal des Landratsamts darüber, wie Künstliche Intelligenz das Lernen verändert, welche Chancen sie bietet und wie Eltern ihre Kinder im schulischen Alltag gut begleiten können. Weiter geht es am 25. Februar 2026 an der Anton-Seitz-Mittelschule Roth, wo Paula Ludwig-Molitor vom Medienzentrum Parabol die Mechanismen hinter der enormen Faszination von TikTok, Snapchat und Instagram erklärt und Eltern zeigt, wie sie ihre Kinder sicher durch die Welt sozialer Medien führen können. Ein wichtiges Thema steht am 5. März 2026 in der Mittelschule Allersberg im Mittelpunkt: Maja Korndörfer von der Suchtberatungsstelle Roth-Schwabach beleuchtet unter dem Titel „Lost in Screen“, wie die digitale Welt ist darauf ausgelegt ist, Menschen vor den Bildschirmen zu halten. Im Beitrag erfahren Sie, welche Mechanismen eingesetzt werden, damit besonders Jugendliche möglichst viel Zeit in Games und auf Social Media verbringen. Den Abschluss der Reihe bildet am 18. März 2026 an der Grundschule Heideck ein Vortrag von Michael Posset. Er gibt Eltern jüngerer Kinder konkrete Hilfestellungen für den Umgang mit dem ersten Handy – von sinnvollen Regeln über typische Stolperfallen bis hin zu altersgerechten Einstellungen und Sicherheitsaspekten. Hier finden Sie den Flyer mit allen Terminen: „Mit der Reihe möchten wir Eltern stärken, Ängste abbauen und ihnen fundiertes Wissen an die Hand geben. Denn digitale Kompetenzen entstehen nicht nur in Schule und Freizeit – sie brauchen auch einen sicheren Rahmen zu Hause“, erklären die drei Organisatorinnen Christine Waitz, Stefanie König und Ulrike Bartelt. Alle Veranstaltungen beginnen um 18 Uhr und richten sich je nach Thema an Eltern von Kindern im Grundschul- oder Jugendalter. Die Teilnahme ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung jedoch erforderlich unter https://formulare.landratsamt-roth.de/formcycle/form/provide/4656/
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- Bildungsportal Landkreis Roth | Bildungsregion | Roth
Willkommen im Bildungsportal Landkreis Roth. Wir vernetzen, verbinden und unterstützen in der Bildungsregion Roth. Bildungsportal Landkreis Roth Wir vernetzen, verbinden, unterstützen Was suchst Du? Anmeldung zu aktuellen Veranstaltungen Anmeldung Fachtag "Schule als Lern- und Lebensraum" Anmeldung Elternabende 2026 Neues aus der Bildungsregion Aktuelles Ein Landkreis mit Bildungsvision: Roth zeigt mit dem Bildungsleitbild wie Zukunft gestaltet wird Christine Waitz 18. Nov. Integrationspreis für Regens Wagner Zell: Aktionen rund um „Verkehrsschilder der Gerechtigkeit“ überzeugen Jury Christine Waitz 17. Nov. Werde Teil des „Brentwood Art Trail 2026“ und gewinne tolle Preise! Christine Waitz 15. Nov. Öffentliche Vorstellung: Situations- und Ressourcenanalyse „Demokratie leben!“ im Landkreis Roth Christine Waitz 14. Nov. TRIKLA: MEHR SCHWUNG UND GESUNDHEIT FÜR SCHULEN Christine Waitz 12. Nov. Preisverdächtige Detektive: Jetzt für Hörspiel abstimmen Christine Waitz 30. Okt. Mehr Neuigkeiten Betreuung & frühkindliche Bildung Kindertagesstätten Kindertagespflege Krabbelgruppen Betreuungsangebote KoKi Schulen & Studium Schulen Duales Studium Staatl. Fachschule Roth Angebote für Schulen Angebotsübersicht Job & Weiterbildung Praktikum | Ausbildung Volkshochschule Erwachsenenbildung Familie & Freizeit Kreisjugendring FamilienApp Unterstützung Schwangerschaft Senioren Themen Klimaschutzbildung Naturschutz Gesundheitsbildung Prävention Kulturelle Bildung Demokratie Leben! Übersicht Angebote und Informationen Fragen? Anregungen? Schreib uns! Bildungsbeirat Bildungsbeirat im Landkreis Roth Im Bildungsbeirat versammeln sich zwei mal jährlich Akteure aus allen Bildungsbereichen. Das Gremium unterstützt das Bildungsbüro in seiner Bildungsarbeit. Wichtigste Ziele sind der inhaltliche Austausch und die Vernetzung der zahlreichen Bildungsbereiche und Akteure. Die Koordination und Organisation erfolgt über das Bildungsbüro. Interesse an einer Mitarbeit? Schreiben Sie uns! Ein Landkreis mit Bildungsvision: Roth zeigt mit dem Bildungsleitbild wie Zukunft gestaltet wird Bildungsbeirat 18. Nov. 2 Min. Lesezeit 1 2 3 4 5 Aktuelles „Alleine lesen macht Dir keinen Spaß? Die Job- oder Ausbildungssuche ist schwierig? Deine Familie braucht Unterstützung oder Du möchtest ein Sportangebot ausprobieren, traust Dich alleine aber nicht? Dann hol Dir einen Local Coach! Jetzt anfragen Kritzelpaten führen Vorschulkinder im Kindergarten spielerisch an das Schreiben heran. Ziel ist es, die Freude am Umgang mit Stift und Papier zu wecken und somit die Grundlage für eine lesbare und flüssige Handschrift zu legen. Werden Sie Kritzelpate! Die Initiative NachhilFEE bietet Unterstützung für Kinder und Jugendliche an Grund- und Mittelschulen im Landkreis Roth. Lehrkräfte melden den Bedarf an Schulleitungen teilnehmender Schulen oder das Bildungsbüro. Anschließend unterstützen Lehramtsstudierende oder Ehrenamtliche Schüler*innen direkt vor Ort in der Schule. Das Projekt wird durch das Bildungsbüro sowie Spenden finanziert. Mehr Infos Finde Praktika & Ausbildungsplätze Die Website des AK Schule-Wirtschaft hilft dir auf der Suche nach Praktika, Ausbildungsplätzen oder Studienmöglichkteiten und bei vielem mehr! Zur Website FamilienApp Unsere FamilienApp ist eine zentrale Plattform für Angebote und Veranstaltungen der Eltern- und Familienbildung. Zur App Wer wir sind und was wir machen Kontakt "Bildung gibt Chancen und eröffnet Möglichkeiten – beides sollte jede*r bekommen!" CHRISTINE WAITZ Das Bildungsbüro im Landkreis Roth schafft passgenaue Bildungsangebote und macht Bildung für alle Menschen im Landkreis noch besser zugänglich. Wir initiieren Projekte, begleiten und setzen diese um, geben Impulse, vernetzen Akteure vor Ort. Christine Waitz, Bildungskoordinatorin Christine schreiben LORENA FARES Lorena Fares, Bildungsmonitorerin Das Bildungsbüro sammelt kontinuierlich Daten und Fakten der Bildungssituation vor Ort und wertet sie aus. Auf deren Basis kann eine Koordination und Steuerung von Bildungs-angeboten erfolgen, kann Transparenzgeschaffen werden und können Ressourcen da eingesetzt werden, wo sie benötigt werden. "Das Ziel von Bildungsarbeit sollte nicht das Aufzwingen von Lerninhalten, sondern das Stillen von Wissensdurst sein." Lorena schreiben Gemeinsam Bildung & Chancen verbessern
- Förderung und Unterstützung | Bildungsportal Landkreis Roth | Bildungsregion | Roth
Insbesondere für Schulen, Schülerinnen und Schüler bietet der Landkreis Roth zahlreiche Unterstützungsangebote für Aktionen und Projekte. Förderung & Unterstützung Insbesondere für Schulen, Schülerinnen und Schüler bietet der Landkreis Roth zahlreiche Unterstützungsangebote für Aktionen und Projekte. Förderung: Schulen in Landkreis-Museen Um einen zusätzlichen Anreiz für Museumsbesuche zu schaffen, können Schulklassen aus dem Landkreis bei der Anreise zu Landkreis-Museen gefördert werden. Die Förderung beträgt max. 100 Euro pro Klasse und Ausflug im Schuljahr bei Anreise mit dem Bus. Erfolgt die Anreise mit dem öffentlichen Nahverkehr, werden die Kosten der Beförderung vollständig übernommen. Link zum Antrags-Formular (word). KJR-Fördermöglichkeiten Der KJR kann Zuschüsse ermöglichen für Freizeiten / Erholungsmaßnahmen örtliche Kinder- und Jugendarbeit Kleinrenovierungen Jugendbau-Invesitionen Link zum KJR Förderung: Klimaschutzstelle und ENA unterstützen bei der Durchführung von P-/und W-Seminaren --- Förderung: „Nachdenken, Handeln, Vorleben – für den Klimaschutz“ Unter diesem Motto stellt der Landkreis Roth jährlich seinen kreiseigenen Schulen insgesamt 44.000 Euro als Extra-Jahresbudget zur Verfügung. Dieser Betrag steht den Schülerinnen und Schülern direkt für die Umsetzung von Klimaschutzprojekten in ihrer Schule zur Verfügung. Sie können selbst entscheiden, wie die Mittel an ihrer Schule für Klimaschutzarbeit verwendet werden sollen. Die Ideen und Vorschläge müssen noch nicht fertig ausgearbeitet sein. Bei der Ausarbeitung und Umsetzung unterstützt die Klimaschutzstelle gerne! Kreiseigene Schulen sind: Gymnasium Roth, Gymnasium Wendelstein, Gymnasium Hilpoltstein, Realschule Roth, Realschule Hilpoltstein, Schule am Stadtpark, Berufsschule Roth, Wirtschaftsschule Greding und die Landwirtschaftsschule Roth. Link zum Klimaschutz Landkreis Roth Förderung von Austauschmaßnahmen Schulpartnerschaften Brentwood --- Internationalen Austausch fördern Der Austausch von Vereinen und Verbänden mit dem englischen Brentwood wird ebenso gefördert wie Schüleraustausch von Landkreis-Schulen mit Brentwood oder der Schüleraustausch von Landkreis-Schulen mit offiziellen Partnerschulen. Ansprechpartnerin ist die Brentwood-Beauftragte Ursula Böhm. Link zum Kontakt im Landratsamt Roth Förderung: Bildungsprojekte und P-Seminare Vereine, Gruppen, Schulen und Bildungspartner können in der Umsetzung von Bildungsprojekten mit bis zu 2.000 Euro pro Jahr gefördert werden. P-Seminare an Gymnasien können mit bis zu 100 Euro pro Jahr pro Seminar gefördert werden. Link zum Förderrichtlinien-Formular (PDF). Etat der Regierung zur Prävention/ Gesundheitsförderung (projektbezogen) Begrenzte Förderung für Materialien/ Raummiete/ Referenten, die im Vorjahr beantragt werden muss. Link zur zuständigen Stelle im Landratsamt Roth
- Veröffentlichungen | Bildungsportal Landkreis Roth | Bildungsregion | Roth
Hier finden Sie eine Übersicht aller Veröffentlichungen, des Bildungsbüros Landkreis Roth. Veröffentlichungen Jahresrückblick 2025 In den Weihnachstgrüßen des Bildungsbüros findet sich auch der Jahresrückblick 2025. Zum PDF. Bildungsleitbild Landkreis Roth Unser gemeinsamer Leitfaden mit Leitbild, Handlungsempfehlungen und Vision. Zum PDF. Newsletter März 2025 Wass ist los in der Bildungslandschaft im Landkreis Roth? Aktuelles gibt's im Newsletter! Zum PDF. Jahresrückblick 2024 In den Weihnachstgrüßen des Bildungsbüros findet sich auch der Jahresrückblick 2024. Zum PDF. Informationen für Eltern "Kindergarten" in leichter Sprache in 7 Sprachen Zum Heft Angebote rund um Bildung im Landkreis Roth Für Vereine, Verbände, Schulen und Interessierte im Landkreis Roth Zum PDF Seminar- und Serviceheft des KJR Für Vereine, Verbände, Schulen und gemeindliche Einrichtungen der Jugendarbeit im Landkreis Roth Zum PDF Förderrichtlinie Bildungsbüro Richtlinie zur Vergabe von Finanzmitteln aus dem Projektfonds der Bildungsregion Landkreis Roth Zum PDF Flyer Bildungsbüro Was macht eigentlich das Bildungsbüro? Der Flyer gibt eine Übersicht und stellt die Akteurinnen vor. Zum PDF Leitfaden betriebliche Ferienbetreuung Kindern in den Sommerferien Spiel, Spaß und Abenteuer bieten, während Mama und Papa bei der Arbeit sind? Wie das gehen kann, will der vorliegende Leitfaden aufzeigen. Zum PDF Ausflugsziele für Familien, Klassen & Gruppen Museen, Themenwege und weitere Ausflugsziele in den Gemeinden des Landkreis Roth bieten Interessierten ideale Voraussetzungen, ihre Heimat kennenzulernen und Wissen erlebbar zu machen. Zum PDF. Jahresrückblick 2023 In den Weihnachstgrüßen des Bildungsbüros findet sich auch der Jahresrückblick 2023. Zum PDF Jahresrückblick 2022 In den Weihnachstgrüßen des Bildungsbüros findet sich auch der Jahresrückblick 2023. Zum PDF. Gibt es etwas, was Du hier nicht findest? - Dann schreibe uns einfach und wir versuchen Dir weiterzuhelfen! Vorname Nachname E-Mail Absenden Danke für Deine Nachricht!
Forenbeiträge (3)
- ForumregelnIn Allgemeine Diskussionen·3. Mai 2023Wir möchten, dass sich jeder in unserer Community wohl fühlt. Daher bitten wir um die Beachtung folgender Richtlinien: • Gegenseitiger Respekt • Nur themenrelevante Beiträge • Kein Spam000
- Das bin ichIn Allgemeine Diskussionen·3. Mai 2023Zeit zum Kennenlernen! Die Community freut sich über einen Gruß in den Kommentaren.000
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