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- Voll motiviert aufs Rad: Gymnasium Hilpoltstein gewinnt Schulradeln und damit eine Servicestation
Nur wenige hundert Meter vom Solarer Berg entfernt liegt das Gymnasium Hilpoltstein. Als diese besondere Besuchergruppe eintrifft, ist es ruhig - die Schüler befinden sich im Unterricht. Ganz anders am Radparkplatz, da sind in der kleinen Gruppe, die sich dort eingefunden hat, Spannung und Vorfreude fast wie beim Challenge Roth spürbar. Denn an diesem Morgen erhält das Gymnasium den Siegerpreis für das Schulradeln 2024 aus Händen von Landrat Ben Schwarz, der nicht nur diese Vibes ausmacht. „Hier spürt man Motivation in einem unglaublichen Maß. Toll, was solch eine Aktion alles bewirken kann!“, betonte er, gleichwohl vorausschauend auf den neuen Aktionszeitraum, der bald beginnt. Insofern kam die Installation des Siegerpreises – eine Rad-Service-Station, an der von nun an kleinere Reparaturen erledigt werden können oder das Fahrrad aufgepumpt - gerade recht vor dem Start des diesjährigen Stadtradelns und des Schulradeln-Wettbewerbs. „Wir waren positiv überrascht ob der vielen Kilometer, die unsere Schülerinnen und Schüler geleistet haben. In diesem Jahr gehen wir auf jeden Fall wieder hochmotiviert an die Sache heran und hoffen, wieder ganz vorne mit radeln zu können!“, betonte Daniela Strauß, Mitglied der erweiterten Schulleitung, vor der besonderen Kulisse. Das Schulradeln, das merkt man an diesem Termin, schickt sich an, auch in diesem Jahr ein großer Erfolg zu werden. Geplant ist es zwischen 6. und 26. Juli. Eines ist sicher: Das Gymnasium Hilpoltstein hat mit der Motivation wieder gute Chancen, ganz weit vorne zu landen. Gefragt sind nun alle Schulen im Landkreis, mitzumachen und den Burgstädtern die Stirn zu bieten, indem sie gemeinsam in die Pedale treten und fleißig Kilometer für die Schule, die Umwelt und die Gesundheit sammeln. Für das Gymnasium hat sich der Einsatz im vergangenen Jahr in jeder Hinsicht bezahlt gemacht. KarlHeinz Leidl, Inhaber von Radsport Buchstaller in Hilpoltstein, belohnte die 16 229 geradelten Kilometer monetär. „Ich sponsore ein Kilometergeld von zehn Cent und freue mich, dass die Station hier nun als eine von aktuell vier im Landkreis installiert ist“, unterstrich er mit einem Lächeln und hing sein Rennrad für ein Foto an „seine“ Service-Station, die eben mit einem Preis von rund 1600 Euro zu Buche schlägt.
- Engagierte Menschen gesucht – Werde Local Coach und unterstütze Kids!
Das Programm „Local Coach“ bringt engagierte Ehrenamtliche mit Kindern und Jugendlichen zusammen, die individuelle Begleitung brauchen, sei es beim Lernen, bei der Freizeitgestaltung oder einfach als zuverlässige Bezugsperson. Aktuell suchen wir zwei Menschen mit Herz, Geduld und Zeit, die Lust haben, sich für ein Kind im Raum Wendelstein bzw. Hilpoltstein zu engagieren. Im Raum Wendelstein wird ein Local Coach für einen Jungen gesucht. Er besucht derzeit die vierte Klasse der Grundschule. Er liebt Ballspiele und ist sehr bewegungsfreudig. Eine ehrenamtliche Begleitung könnte ihm helfen, soziale Kompetenzen weiterzuentwickeln und gleichzeitig seine sportlichen Interessen zu fördern – etwa durch gemeinsames Spielen, den Besuch im Sportverein oder einfach durch regelmäßige Treffen. Im Raum Hilpoltstein suchen wir zudem eine Local Coach für ein Mädchen mit Migrationshintergrund, das die sechste Klasse einer Mittelschule besucht. Sie spricht sowohl Deutsch als auch Arabisch und benötigt vor allem schulische Unterstützung. Eine verlässliche Bezugsperson, die sie regelmäßig beim Lernen begleitet, sie motiviert und ihr Sicherheit im schulischen Alltag gibt, könnte für sie einen großen Unterschied machen. Im Raum Heideck suchen wir einen Local Coach für einen Jungen der zweiten Klasse. Er benötigt schulische Unterstützung und jemanden der ihm hilft, Strategien zu finden, um Konzentration und Aufmerksamkeit zu halten. Das Local Coach-Programm bietet Ehrenamtlichen eine Möglichkeit, sich wirkungsvoll zu engagieren. Es geht nicht um Nachhilfe oder Betreuung im klassischen Sinne, sondern um persönliche Begleitung und echtes Interesse am Kind. Wer Freude daran hat, Zeit mit einem jungen Menschen zu verbringen, ihn individuell zu fördern und ein Stück auf seinem Weg zu begleiten, ist hier genau richtig. Bei Interesse oder Fragen freuen wir uns über eine Nachricht an christine.waitz@landratsamt-roth.de . Jeder Beitrag zählt und kann für ein Kind eine wertvolle Veränderung bedeuten.
- Arbeitsagentur bietet Vorträge "Erfolgreich ins Berufsleben"
Berufliche Zukunft aktiv gestalten, sich weiterentwickeln oder nach einer Pause wieder erfolgreich einsteigen? Das Onlineprogramm der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Ansbach Weißenburg bietet praxisnahe und kostenfreie Seminare und Vorträge rund um Beruf, Bewerbung, Selbstfürsorge und Altersvorsorge. DieThemen der Vorträge im 2. Halbjahr 2025: Future Skills – Welche Fähigkeiten brauche ich für meine berufliche Zukunft? 30. September, 16:00 – 17:30 Uhr Führungsverantwortung übernehmen – kann und will ich das? 14. Oktober, 16:00 – 17:30 Uhr Falle Altersarmut – Frauen und Rente (Vortrag der Deutschen Rentenversicherung) 23. Oktober, 15:00 – 16:30 Uhr Gas geben, auskuppeln, runterschalten – Selbstfürsorge im Arbeitsalltag 11. November, 16:00 – 17:30 Uhr Mit der passenden Bewerbung zum neuen Job 09. Dezember, 09:00 – 10:30 Uhr Die Teilnahme ist kostenlos, jede Veranstaltung ist einzeln buchbar. Zur Anmeldung senden Sie eine E-Mail an die Beauftragte für Chancengleichheit: Ansbach-Weissenburg.BCA@arbeitsagentur.de
- EIN PATE FÜR DIE NACHHILFEEN
Roth. Was für ein Traumstart! Nicht nur, dass die NachhilFEE im Landkreis bereits erste Ehrenamtliche gefunden hat, nein, das Projekt hat auch schon einen Paten: Christian Hilz, Geschäftsführer der Firma trend interior Greding. Für den Erfinder der NachhilFEE der Wunschkandidat – und das gleich aus mehreren Gründen, wie Alexander Wexler Landrat Ben Schwarz bei der „Amtseinführung“ verriet. Christine Waitz, die das Projekt von Seiten des Bildungsbüros koordiniert, hatte erste erfreuliche Nachrichten dabei. So haben sich schon einige Ehrenamtliche gemeldet. Die werden dann – so ist die Idee hinter dem Projekt – nach Rück- und Absprache mit Lehrern in die Schulen gehen und die Kinder und Jugendlichen individuell fördern. „Das ist die große Stärke von NachhilFEE“, sagt sie. Und das auch in der Praxis, verdeutlicht sie mit Blick in den Landkreis Nürnberger Land, in dem das Projekt bereits seit zwei Jahren erfolgreich läuft. Dass ist genau der Grund, warum es einen Paten braucht. „Ohne Sponsoren geht es nicht“, fasst Alexander Wexler zusammen. Schließlich sollen diejenigen, die sich ehrenamtlich um die Schüler kümmern, eine Aufwandsentschädigung erhalten – und das kostet Geld. Zwar stellt der Landkreis eine Anschubfinanzierung sicher, allerdings sind externe Geldgeber langfristig unabdingbar. Pate kennt die NachhilFEE von Beginn an Das ist der Punkt, an dem Christian Hilz ins Spiel kommt. Seine Aufgabe ist es, Namen und Projekt bekannt zu machen und andere davon zu begeistern. „Das dürfte ihm nicht schwer fallen“, verteilte Alexander Wexler gleich mal Vorschusslorbeeren. „Christian kennt das Projekt von Tag eins an“, verweist er auf die persönliche Verbindung. Zudem ist Hilz weit mehr in dem Thema drin, als Ehemann einer Rektorin und als jemand, der Schulmöbel baut und nahezu tagtäglich mit Realitäten konfrontiert ist. Genau das war seine Motivation, das Patenamt zu übernehmen. „Wir müssen allen Kindern die Chance geben, Grundkompetenzen zu erwerben. Als Gesellschaft können wir es uns nicht leisten, auch nur einen einzigen zu verlieren.“ Deshalb sei der Fokus, den die NachhilFEE auf Grund- und Mittelschulen lege, sehr begrüßenswert. „Wir brauchen nicht nur Abiturienten.“ Seinen Gedanken, dass die Vermittlung von Grundkompetenzen enorm wichtig sei, greift Schulamtsleiterin Antje Döllinger gerne auf. „Die sind ganz entscheidend“, betont die erfahrene Pädagogin. Während das Landratsamt über Christine Waitz und das Bildungsbüro vor allem die praktischen Aufgaben wie die Betreuung der Ehrenamtlichen übernimmt, wird das Team von Antje Döllinger in den kommenden Wochen dafür sorgen, dass das Projekt in den Schulen bekannt(er) wird. Sieben Interessensbekundungen von Schulen aus Schwabach (das Schulamt ist auch für die kreisfreie Stadt zuständig) über Rohr bis Thalmässing sind bereits eingegangen, berichtet sie. Nach ersten Testläufen sollen die NachhilFEEN ab September voll durchstarten. Grund- und Mittelschulen können an der Initiative teilnehmen. Landrat Ben Schwarz ist nach wie vor begeistert von der Idee, die er mit den Attributen zielgerichtet und unbürokratisch versah. „Wir können es uns als Gesellschaft nicht erlauben, Menschen nicht mitzunehmen und nicht in Ausbildung und Arbeit zu bringen“, ordnete er die Bedeutung ein. „Wir müssen Allen beste Chance bieten.“ Dass das Projekt in Person des Unternehmers Alexander Wexler angestoßen wurde, ist für ihn ein wichtiges Signal. „Auch die Wirtschaft hat die Notwendigkeit erkannt“. Er hofft auf zahlreiche Mitstreiter sowohl auf Seiten von ehrenamtlichen Helfern als auch Spendern. Es gibt nur Gewinner Wexler, Hilz und Schwarz sind sich einig: „Wir haben hier eine Win-Win-Win-Situation“. Die NachhilFEEn, im Nürnberger Land viele Lehramtsstudenten, würden Erfahrungen sammeln (und ein paar Euros verdienen), Betriebe bekämen qualifiziertere Auszubildende und die Schüler wären dank Einzelbtreuung ohnehin die Hauptgewinner. Bei aller Freude über den Rückenwind für das Projekt schlägt Landrat Schwarz nachdenkliche Töne an. „Es kann eigentlich nicht angehen, dass das System auf Paten und Spenden angewiesen ist.“ Im Grunde müsste der NachhilFEE-Gedanke in den Schulalltag integriert werden, formulierte er einen Wunsch an die „große Politik“. Um das zu erreichen, werden Christine Waitz und Alexander Wexler demnächst in München vorstellig, wo sie mit Felix Locke bereits einen namhaften Mistreiter gefunden haben. Der Freie Wähler-Abgeordnete ist so angetan von dem Projekt, dass er kürzlich bei einem Besuch im Landkreis Nürnberger Land versprach, sich für eine Verankerung des Projekts in der Bildungslandschaft und eine Verstetigung einsetzen zu wollen. Auch sein CSU-Kollege Volker Bauer hat zugesichert, sich für die Sache zu engagieren. Anschubfinanzierung soll für schnellen Star sorgen Alexander Wexler ist überzeugt, dass das Projekt genau an der richtigen Stelle ansetzt. „Wir senden Kindern auf niederschwellige Weise das Signal, dass sie für unsere Gesellschaft wertvoll sind und nicht alleine gelassen werden.“ Gleichzeitig gelinge es den Lehrkräften – insbesondere an Grund- und Mittelschulen – zu zeigen, dass sie dringend benötigte Unterstützung erhalten. Seiner Meinung nach leidet das Bildungssystem nach seit Langem unter strukturellen Problemen. Auf schnelle Besserung zu hoffen oder die Schwierigkeiten kleinzureden, helfe keinem weiter. „Deshalb ist bürgerschaftliches Engagement von zentraler Bedeutung und sollte überall dort, wo es entsteht, unbürokratisch gefördert werden – damit es Wurzeln schlagen und echte Veränderung bewirken kann.“ Wexler ist sehr dankbar für die Erfolge, die im Nürnberger Land in rund fünf Jahren gemeinsam mit der Schulfamilie, Ehrenamtlichen, Studierenden, Unternehmen und der lokalen Politik gesammelt wurden. Er ist sich sicher: Auch im Landkreis Roth wird das Projekt erfolgreich sein. Sprach’s und legte als weitere Anschubfinanzierung gleich noch einen fünfstelligen Betrag auf den Tisch. Was für ein Start!
- Schüler-Fußballturnier auf dem Event-Gelände des DATEV Challenge Roth – Seid mit eurer Schule dabei!
Am Freitag, den 4. Juli 2025 , wird es ungewöhnlich sportlich auf dem Festival-Gelände des DATEV Challenge Roth: Beim Schüler-Fußballturnier haben Grundschulen die Möglichkeit, mit einer eigenen Mannschaft teilzunehmen und Teil der einzigartigen Challenge-Stimmung zu werden. Fußballspaß für die 2. Klassen Gespielt wird auf einem professionellen Soccercourt (20 x 11 Meter) mit Rundumbande – mitten im bunten Trubel des Festival Market. In kurzen, spannenden Partien treten die Teams gegeneinander an – immer im Modus 3 Feldspieler + 1 Torwart, dazu bis zu drei Auswechselspieler. Ideal also für Gruppen mit etwa 8 Kindern. Eingeladen sind alle Schulen, die mit einer Mannschaft aus der 2. Jahrgangsstufe dabei sein möchten – egal ob Jungen-, Mädchen- oder gemischte Teams. Das erwartet euch: Turnierzeit : Freitag, 04.07.2025, von 09:30 Uhr bis ca. 11:30 Uhr Ort : Festival Market des DATEV Challenge Roth Attraktionen : Neben dem Fußballfeld gibt es jede Menge zu entdecken – mit Mitmachaktionen, Spielmöglichkeiten, Essen, Getränken und Festivalatmosphäre für Kinder und Familien. Warum mitmachen? Das Schülerturnier bietet die perfekte Gelegenheit, Bewegung, Teamgeist und Spaß mit einem unvergesslichen Event zu verbinden. Viele Schülerinnen und Schüler sind ohnehin schon als engagierte Helfer beim DATEV Challenge Roth aktiv. Jetzt dabei sein! Lust bekommen? Dann nichts wie los: Meldet euer Team an und seid Teil eines ganz besonderen Sportevents in der Region! Ansprechpartnerin ist Kathrin Walchshöfer-Helneder unter kathrin@challenge-roth.de .
- „Poesie für Vielfalt“: Berührende Worte
Worte, die verbinden, Vielfalt feiern und Inklusion erlebbar machen: Unter dem Motto „Poesie für Vielfalt“ hatte die Offene Behindertenarbeit (OBA) der Lebenshilfe Schwabach-Roth zum Gedichtwettbewerb eingeladen. Viele berührende, kreative und kraftvolle Beiträge aus allen Altersgruppen sind eingegangen – die Preisverleihung fand an einem besonderen Ort statt. Schon während der Bewerbungsphase hatte das Bildungsbüro des Landkreises die Initiative unterstützt und die Werbetrommel gerührt. Auch in der durfte Bildungskoordinatorin Christine Waitz ihre Stimme abgeben. Zur Prämierung hatte dann Landrat Ben Schwarz eingeladen – und zwar ganz bewusst am Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Schwarz übergab die drei ersten Preise persönlich. Verschiedenste Beiträge überzeugten die Jury Der erste Preis in der Alterskategorie der 15- bis 18-Jährigen ging an Emmi-Sofie Müller vom Gymnasium Wendelstein. Sie trug ihr Siegergedicht bei der Preisverleihung berührend vor und erzählte, dass sie leidenschaftlich Gedichte und (Lied)Texte schreibe und sich sehr über die Auszeichnung freue. Aufmerksam wurde sie über das Poster in der Schule und fühlte sich sofort angesprochen. In der Alterskategorie zwölf bis 15 Jahre gewann die Mittelschule Allersberg, die im Ethikunterricht mit ihrer Lehrerin Elena Kellner ein Gemeinschaftsgedicht über Inklusion verfasst hatte. Die Schülerinnen und Schüler näherten sich dem Thema über die verschiedenen Sinnesorgane. In der fünften und letzten Strophe des Gedichts geht es ums Spüren: „Ich spüre Vielfalt, ich fühle das Leben, Spannung und Staunen kann es nur so geben. Ich spüre Vielfalt überall, sie reicht von uns bis zum Weltall. Vielfalt ist wichtig – Vielfalt ist gut, dieses Gedicht macht anderen Mut!“ Auch in der dritten und letzten Alterskategorie gefiel ein Gemeinschaftsprojekt am besten: Unter Organisation von Heike Quandt wurde eine Wohngruppe des Marianne-Ruf-Hauses kreativ. Im „Rätselgedicht“ ging es vor allem um die Sichtweise der Menschen, die von einem Handicap betroffen sind. Das Gedicht wurde als Video eingereicht, in dem Cornelia Genhofer, Werner Makoschey und Matthias Karl die einzelnen Strophen präsentieren. Diese wollen vor allem „keine Plakate und kein Schild, wichtig ist das Menschenbild“ damit die „Schwachen und die Starken füreinander einstehen an allen Tagen“. Die Preisträgerinnen und Preisträger mit Landrat Ben Schwarz (links), Markus Ungar-Hermann (hinterste Reihe, Dritter von links) und Honorata Martinus (Zweite von links), Leiterin der OBA und Organisatorin des Gedichtwettbewerbs. Ben Schwarz griff die Gedichte auf und wies darauf hin, dass es zwar viele Vorhaben für den Abbau von baulichen Barrieren gäbe, diese aber leider oft sehr lange in der Umsetzung lägen. Das Wichtigste in seinen Augen sei der Abbau der Barrieren im Kopf von allen Menschen, um ein inklusives und auch vielfältiges Leben für alle zu ermöglichen. Markus Ungar-Hermann, Geschäftsführer der Lebenshilfe Schwabach-Roth, bedankte sich bei den Poetinnen und Poeten und wies darauf hin, wie wichtig die Teilhabe aller Menschen am täglichen Leben sei. Er fand: „Toll, wenn Institutionen wie die Lebenshilfe in diesen Bereichen auch die Unterstützung eines ganzen Landkreises oder einer Stadt erhalten.“
- Mitmach-Aktion für Schulen & Kindergärten: Flaggen für den Challenge Roth
Liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Erzieherinnen und Erzieher, der Challenge Roth ist eines der größten Triathlon-Events der Welt und bringt jedes Jahr Athleten, Zuschauer und Helfer aus aller Welt zusammen. Unter dem Motto „Triathlon verbindet“ möchten wir dieses Gemeinschaftsgefühl auch künstlerisch zum Ausdruck bringen – und dazu brauchen wir euch! Gestaltet mit euren Kindern und Schülern kreative, bunte Flaggen, die über der Rother Hauptstraße aufgehängt werden. Die Flaggen sollen die Vielfalt, den Teamgeist und die Begeisterung für den Sport zeigen. Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Die Kunstwerke werden im Rahmenprogramm des Challenge Roth auf dem Marktplatz gemeinsam mit allen Beteiligten präsentiert und die schönsten Werke gekürt. Als Hauptpreis lockt eine Klassen-/ Gruppenfahrt in ein Landkreis-Museum. So kann Ihre Klasse/ Ihre Gruppe teilnehmen >>> Füllen Sie die Online-Anmeldung bis 7. April 2025 aus. Link zur Anmeldung. >>> Jede Klasse/ Gruppe, die teilnimmt, erhält das Material (Flagge 120 x 90 cm, Farben) kostenfrei zur Verfügung gestellt und bis Ende April zugeschickt. Die Gestaltung der Banner im Hochformat soll bis 13. Juni 2025 abgeschlossen sein und die Fahnen müssen dann an das Bildungsbüro Landkreis Roth (Weinbergweg 1, 91154 Roth) übermittelt werden. >>> Präsentationstermin: Donnerstag, 26. Juni 2025; 11.00 Uhr am Marktplatz Roth mit Eisessen. Für Fragen steht Ihnen das Bildungsbüro jederzeit gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme, bedanken uns im Voraus für Ihre Rückmeldung und verbleiben mit freundlichen Grüßen Christine Waitz Mark Bartholl Bildungsbüro Landkreis Roth Stadtmarketing-Beauftragter Stadt Roth
- Frohe Ostern wünscht das Bildungsbüro! 🐰🌼
Wir wünschen Ihnen und Euch ein schönes Osterfest, erholsame Feiertage und viele fröhliche Momente im Kreise der Familie und Freunde. Ostern ist auch ein Zeichen für Aufbruch und neue Chancen – ganz so, wie wir Bildung im Landkreis Roth verstehen: gemeinsam, zukunftsorientiert und mit Herz. Vielen Dank für das Vertrauen und die Zusammenarbeit. Genießen Sie die Feiertage! Herzliche Grüße Ihr Bildungsbüro im Landkreis Roth
- "NachhilFEE" bietet gezielte Lernunterstützung für Schülerinnen und Schüler
Roth. Landrat Ben Schwarz war sofort Feuer und Flamme, als er von diesem Projekt hörte. Entsprechend freute er sich, als er in dieser Woche den offiziellen Startschuss für die Initiative NachhilFEE geben konnte. Möglich gemacht hat das das Bildungsbüro, das seine Meinung teilt: „Für Kinder und Jugendliche ist das eine große Chance.“ Die kommen künftig bei entsprechendem Bedarf nämlich in den Genuss einer neuen, gezielten Lernunterstützung. „Erfunden“ hat diese Alexander Wexler aus dem Landkreis Nürnberger-Land. Dass seine „NachhilFEEn“ nun auch von Wendelstein bis Greding zum Einsatz kommen, ist für Ben Schwarz ein bestes Zeichen der Zusammenarbeit und eines Blicks über den Tellerrand hinaus. „Schön, dass wir Ihre Idee jetzt bei uns umsetzen können“, dankte er „Projektvater“ Wexler. Der sicherte – sehr zur Freude der Rother – zu, speziell in der Anfangsphase mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, und schlug zudem spontan vor, sie mitzunehmen zu einem avisierten Besuch im Kultusministerium. Dort sollen Möglichkeiten und Förderkulissen ausgelotet werden, für die es laut Wexler in der Tat erste positive Signale gäbe. „Zurecht“, wie er, seine Mitstreiter vor Ort und auch im Landratsamt finden. „Die Idee dürfte bayernweit durchaus Schule machen“. Christine Waitz vom Bildungsbüro erklärte, wie’s funktioniert. Die Initiative richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die im Unterricht Unterstützung benötigen. Die NachhilFEE kommt während der Unterrichtszeit in kooperierende Schulen, stimmt sich mit Lehrkräften ab und fördert gezielt einzelne Kinder oder kleine Gruppen. Das grenze die NachhilFEE auch von der Hausaufgabenhilfe ab: Sie bietet gezielte und eng abgestimmte Lerninhalte während des Unterrichts, was im Übrigen alle Beteiligten entlaste: Kinder, Jugendliche und Lehrkräfte. Im Nachbarlandkreis nutzen rund 800 Schüler das kostenlose Angebot, „ein großer Erfolg“. Das basiert auf einer strukturierten und langfristigen Begleitung durch Freiwillige, wie Studentinnen und Studenten, pensionierte Lehrkräfte oder „sonstige“ engagierte Wissensvermittler, erläuterten Waitz und Wexler. Schulamt und fube e.V. sind starke Kooperationspartner der NachhilFEE Christine Waitz und Landrat Ben Schwarz sind froh, dass das Schulamt als Bindeglied und Kooperationspartner zur Verfügung steht und auch die Bürgerkontaktstelle „füreinander“ mit im Boot ist. Die bietet - eine Hausaufgabenbetreuung an, zu der „aber ein zentraler Unterschied besteht“, betonte Bildungskoordinatorin Waitz. Die unterstütze nach Schulschluss individuell bei den Hausaufgaben, während die NachhilFEE „in die Schulen“ geht. Deren Kräfte verpflichten sich zudem zur Zusammenarbeit mit Schulen und Lehrkräften und erhalten für ihren Einsatz eine Aufwandsentschädigung. Dadurch wird eine kontinuierliche und strukturierte Lernförderung sichergestellt, die gezielt auf schulische Herausforderungen vorbereitet. Das Bildungsbüro sieht die Initiative „NachhilFEE" im Landkreis als wichtigen Impuls für mehr Bildungsgerechtigkeit. „Jedes Kind sollte die Chance haben, erfolgreich durch die Schule zu gehen und seine Potenziale voll auszuschöpfen.“ Landrat Ben Schwarz ergänzt: „Mit der NachhilFEE möchten wir dazu beitragen, dass kein Kind aufgrund von Lernrückständen oder fehlender Unterstützung zurückbleibt.“ v.l. Christine Waitz, Landrat Ben Schwarz, Alexander Wexler, Eva Dorner Er ist überzeugt, dass das Konzept funktionieren wird und dass es an Fahrt aufnehmen wird, wenn sich die ein oder andere Entlastung oder Erfolgsgeschichte herumspricht. „Bis dahin brauchen wir halt langen Atem und müssen anschieben.“ Den haben die „Macher“ im Landratsamt schon bewiesen, weil es gar nicht so einfach gewesen sei, die Idee in Struktur zu gießen. Die bilden nun das Bildungsbüro, die Bürgerkontaktstelle und der Landkreisverein FUBE (Förderverein zur Unterstützung des Bürgerschaftlichen Engagements), den Eva Dorner vertrat. Sie steht, wie Christine Waitz vom Bildungsbüro, für Fragen zur Verfügung und freut sich über Meldungen von interessierten künftigen Nachhilfekräfte. Kontakt: Bildungsbüro des Landkreises Roth ( www.bildungsregion-roth.de ), bildungsbuero@landratsamt-roth.de sowie (09171) 81 1307.
- 50 Jahre Comenius-Schule: Jubiläum mit spannenden und informativen Vorträgen und Aktionen
Die Comenius-Schule Hilpoltstein, als privates Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung eine der wichtigen Bildungseinrichtungen im Landkreis Roth, feiert im Jahr 2025 ihr 50-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass lädt die Schule der Rummelsberger Diakonie zu einer vielseitigen Veranstaltungsreihe ein, die sich besonders an Fachkräfte der (Sonder-)Pädagogik sowie an alle an schulischer Bildung Interessierten richtet. Viele der behandelten Themen – wie pädagogischer Umgang mit herausforderndem Verhalten, inklusive Sportangebote, Lehrerrolle oder Demokratiebildung – sind schulartübergreifend aktuell und praxisrelevant. Attraktive Themen und hochkarätige Referent*innen Von Juni bis November erwartet die Besucher*innen ein breites Programm mit Vorträgen und praxisnahen Impulsen rund um aktuelle Fragen inklusiver und sonderpädagogischer Bildung. Die Highlights im Überblick: 30. Juni 2025 : Martina Hehn-Oldiges (Uni Frankfurt) spricht über „Wege aus Verhaltensfallen“ und zeigt Wege für ein gelingendes pädagogisches Handeln in herausfordernden Situationen. 10. Juli 2025 : Prof. Dr. Wolfgang Dworschak (Uni Regensburg) thematisiert die Renaissance adaptiver Kompetenzen im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. 6. Oktober 2025 : Prof. Dr. Stefan Ellinger (Uni Würzburg) fragt: „Was ist gut am guten Lehrer?“ – eine Reflexion zwischen Forschung, Schülermeinungen und Lehrergesundheit. 13. Oktober 2025 : Carsten Schenk (Special Olympics Bayern) beleuchtet Chancen und Hürden im inklusiven Sport . 13. November 2025 : Prof. Markus Gloe (LMU München) diskutiert, wie Demokratie als gelebte Erfahrung Schule prägen kann – mit anschließenden Workshops zu Selbstwirksamkeit, Schülerparlamenten u.v.m. Den festlichen Höhepunkt bildet die offizielle Jubiläumsfeier am 28. November 2025 in der Aula der Comenius-Schule. Für die Zukunft gewappnet Auch 2026 wird die Themenreihe fortgeführt, u. a. mit spannenden Beiträgen zu Autismus, künstlicher Intelligenz in Förderschulen und spielerischer Unterstützter Kommunikation. Anmeldung und weitere Infos: Lehrkräfte können sich über FIBS anmelden. Alle anderen Interessierten wenden sich bitte per Mail an das Schulbüro: buero@comenius-schule.com
- Aus dem Präventionskatalog des KJR wird das Seminar- und Serviceheft!
Vielfältige Angebote für Hauptberufliche und Ehrenamtliche in der Jugendarbeit Der Kreisjugendring Roth (KJR) präsentiert in diesem Jahr erstmalig das neue Seminar- und Serviceheft – die Weiterentwicklung des bisherigen Präventionskatalogs. Das Heft vereint nun auf moderne und übersichtliche Weise eine breite Palette an Informationen, Fortbildungen und Angeboten, die speziell auf die Bedürfnisse von Menschen in der Jugendarbeit zugeschnitten sind – sowohl für Hauptamtliche als auch für Ehrenamtliche. Neben praxisnahen Fortbildungen zu aktuellen Themen finden sich im Heft auch wichtige Serviceangebote, die Fachkräfte und Ehrenamtliche im Alltag begleiten und stärken. Die Anmeldung zu den Fortbildungen erfolgt ganz einfach und unkompliziert über die KJR-Homepage unter: www.kjr-roth.de Workshops für Gruppen – individuell und thematisch flexibel Der KJR bietet nicht nur offene Fortbildungen an, sondern organisiert auch gezielte Workshops für Gruppen . Ob Schulklassen, Jugendgruppen, Vereine oder Projektteams – wer sich mit Themen wie Klimaschutz , Medienkompetenz , Prävention , Achtsamkeit oder verwandten Bereichen beschäftigen möchte, kann auf die Unterstützung des KJR zählen. Mit demerweiterten Angebot möchte der KJR Roth nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch Räume für Austausch, Reflexion und Weiterentwicklung schaffen – immer mit dem Ziel, die Jugendarbeit im Landkreis Roth noch lebendiger, vielfältiger und wirksamer zu gestalten.
- Schulradeln 2025: Ab April anmelden!
Liebe Schüler*innen, Lehrer*innen und Mitglieder der gesamten Schulfamilie im Landkreis Roth, auch in diesem Jahr möchten wir euch herzlich zur Teilnahme am Schulradeln im Rahmen des STADTRADELN einladen. Gemeinsam wollen wir ein Zeichen für nachhaltige Mobilität setzen, unsere Gesundheit fördern und natürlich jede Menge Spaß beim Radfahren haben. Worum geht es beim Schulradeln? Schulradeln ist ein Wettbewerb, bei dem Schulen antreten, um möglichst viele Fahrradkilometer zu sammeln. Ziel ist es, Schüler*innen für das Fahrradfahren zu begeistern und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Wie könnt ihr teilnehmen? Anmeldung: Ab April könnt ihr euch auf der STADTRADELN-Website registrieren. Wählt dabei eure Kommune und euer Team (z. B. eure Schule) aus. Zeitraum: 6. bis 26. Juli 2025. Kilometer sammeln: Egal ob auf dem Weg zur Schule, zum Sport oder in der Freizeit – jeder Kilometer zählt! Nutzt die STADTRADELN-App oder tragt eure Kilometer manuell auf der Website ein. Warum mitmachen? Gesundheit: Regelmäßiges Radfahren fördert die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden. Klimaschutz: Jeder Fahrrad-Kilometer reduziert CO₂-Emissionen und trägt zum Umweltschutz bei. Gemeinschaft: Gemeinsam als Schule aktiv zu sein, stärkt den Teamgeist und das Wir-Gefühl. Siegerehrung Die fleißigsten Schulen und Teilnehmer*innen werden im Rahmen des Altstadtfests Roth am Sonntag, den 14. September 2025, geehrt. Es warten tolle Preise und Auszeichnungen auf euch! Also, schnappt euch eure Fahrräder, motiviert eure Mitschülerinnen, Kolleginnen und Familien und radelt mit uns! Wir freuen uns auf eure Teilnahme und wünschen euch schon jetzt viel Spaß und Erfolg beim Schulradeln 2025! Weitere Informationen findet ihr unter: www.stadtradeln.de/schulradeln











